Wasserstoff

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 28.06.2019, 17:15

fuenfroller hat geschrieben:Batterie hat den Vorteil, dass der Ökostrom direkt in die Batterie geht und dann zum E-Motor.


Braunkohlestrom! Der Wind bläst wenn du gerade den Akku nicht am Netz hast. Eine Nutzung überschüssiger Energie zur Akkuladung ist also nicht möglich. Weil man zur Wasserstoffgewinnung aber genau diesen überschüssigen Strom nutzen kann sind auch die Verluste bei der Umwandlung überschüssiger Strom -> Wasserstoff -> Strom kein Gegenargument.

fuenfroller hat geschrieben:Aber wenn wir die Klimaerwärmung minimieren wollen, dann müssen wir uns im Fahrverhalten oder Nutzerverhalten ändern.


Sorry, aber solche Sprüche kann ich nicht mehr hören. Es ist ja modern geworden bei allen Problemen wo die Politik gefragt ist große Entscheidungen zu treffen dem kleinen Mann Untätigkeit vorzuwerfen. Der Einzelne ändert nichts am Klimawandel, an der Plastikflut oder anderen massiven Problemen. Mit der Masche wollen die korrupten Politrickser nur verschleiern, dass sie kein Interesse haben ihren Job zu machen.

Gruß
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Re: Wasserstoff

Beitragvon fuenfroller » 28.06.2019, 21:08

Wieso sollte ich den Windstrom nicht in die Akkus packen können? Auf der Arbeit steht die Kiste 8 Stunden somit schon mal möglich, zuhause dann noch mal x Stunden somit möglich. Zudem werden die Systeme immer mehr vernetzt, so dass die Akkus irgendwann als zwischen Puffer dienen. Somit geht.

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 28.06.2019, 21:17

Es geht ja darum die überschüssige Windkraft zu nutzen, also dann Batterieen laden wenn Wind ist, der Strom aber sonst nicht gebraucht wird. Das ist eben nicht sicher wenn du gerade auf Arbeit bist oder schläfst. Darum wohl kaum praktikabel. Wasserstoff kann hingegen erzeugt werden, während ich mit der Karre rumfahre.
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Re: Wasserstoff

Beitragvon fuenfroller » 29.06.2019, 00:31

Deshalb ja die Vernetzung der Speicher, so dass da dann zum Teil rein gepuffert wird und bei Flaute wieder raus gezogen wird. Aber egal, du stehst auf Wasserstoff, ich sag alle Systeme haben ihre Berechtigung. Du hast recht und ich meine Ruhe.
Gute Nacht

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Re: Wasserstoff

Beitragvon senne0371 » 29.06.2019, 08:51

Hat schonmal jemand aufn Globus geschaut wie klein Deutschland da is?
Selbst wenn hier alle nur noch zu fuss laufen ändert das nix .
Da wird ein neues Kreuzfahrtschiff in Betrieb genommen und ein Riesenfrachter mehr und schon wars das wieder für die ganze Einsparung in der ganzen EU.

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Re: Wasserstoff

Beitragvon fuenfroller » 29.06.2019, 10:25

Mag ja sein, aber wenn alle so denken, würden wir noch in Höhlen sitzen und am offenen Feuer kochen.

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Plumberjack » 29.06.2019, 10:33

fuenfroller hat geschrieben:Mag ja sein, aber wenn alle so denken, würden wir noch in Höhlen sitzen und am offenen Feuer kochen.


Und genau das wäre für den Planeten das beste.
.
Wenn Du tot bist, dann ist das nur für die Anderen schlimm - wenn Du blöd bist verhält es sich genauso...

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Re: Wasserstoff

Beitragvon fuenfroller » 29.06.2019, 11:12

Offenes Feuer ist auch nicht so der Hit :)

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 29.06.2019, 12:31

Moin Ralf,

es geht mir weder darum Recht zu haben noch dir deine verdiente Ruhe zu nehmen. Bis hierher war das doch ein guter Austausch von Argumenten ohne persönliche Angriffe. Klappt ja selten genug. Um so mehr schätze ich die Diskussion mit dir.

Aus meiner Sicht stellt sich das speichern der Energie in mobilen Akkus, die nur zu bestimmten Zeiten mehrheitlich am Netz sind komplizierter dar als bei stationären Speichern, die dann gefüllt werden können wenn Überschüsse durch "zu viel" Wind oder Sonne produziert werden.

Sicher ist Wasserstoff nicht völlig problemlos, im Vergleich zu Batterieen aber doch die sauberere und sozial verträglichere Lösung. Du sagst jede Antriebsform hätte ihre Berechtigung. Tatsache ist aber, dass nur Batterieauto massiv gefördert werden und diese einseiteige Handlungsweise mehr statt weniger Probleme macht.

Und nein, ich stehe nicht auf Wasserstoff. Werde ich mir in meinen verbleibenden Mobilitätsjahren sowieso nicht leisten können. Ich besitze sicher nicht die Kompetenz die Zusammenhänge abschließend beurteilen zu können, habe aber ein gewisses Vertrauen zu den Leuten welche ich für kompetent halte. Das sind an allerletzter Stelle Politiker oder Konzernchefs.

Also nichts für ungut und dir ein schönes Wochenende
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Re: Wasserstoff

Beitragvon StefanR » 29.06.2019, 19:32

Bosch hat schon vor 15 Jahren ein intelligentes Ladesystem entwickelt, das Solarenergie in Fahrzeugbatterien puffert und optimal nutzen kann. Scheitern wird es einfach daran, dass Fahrzeugbesitzer nicht bereit sind 20-30% ihrer Fahrzeug Batterikapazität für solche Zwecke zur Verfügung zu stellen. Machbar wäre es schon lange.

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Olaf » 30.06.2019, 00:29

Gerade erst endeckt und ohne auf die vorherigen einträge ein zu gehen.

Wasserstoff ist sicherlich eine zukunfsträchtige Antriebstechnologie!
Aber bei aktuell um die 45 Tankstellen in Deutschland brauchen wir nicht darüber reden ob das praktikabel ist. Meine Elektroauto und vor allen MOTORRAD kann ich an Millionen Steckdosen laden! -auch wenn der Ladevorgang länger dauert.

Bevor wir über Wasserstoff diskutieren muss man den erst mal tanken können!

Knacki hat geschrieben:Davon abgesehen sind Batterieautos für viele Nutzer wegen der geringen Reichweite und der langen Ladezeiten völlig indiskutabel. Auch synthetische Kraftstoffe (zb. aus altem Fett und Wasserstoff) schneiden in der Umweltbilanz und dem Nutzwert erheblich besser ab.

Bullshit! Über 90% des europäischen Verkehrs finden in urbanen Räumen statt. Über 95 % aller täglichen Fahrten sind unter 15 km!!!!
Da kommt man elektrisch gut zurecht!

Aufs Auto bezogen. Innnestadtfahrverbot für Diesel und co. Dicke Verbrenner produzieren Stau und lassen ihre Emissionen in den Innenstädten!
Elekritisch verbraucht man im Stau stehen keine Energie und die Emissionen fallen nicht so wirksam an.

Wasserstoff wäre der Traum, solange bis man den auch tanken kann halte ich Elektro für die realistische und umeltfreundliche Lösung

Und an alle Hobbymotorrad und Dr-Big Fahrer hier.
Einen Iron-Butt-Ride fahre ich auch weiterhin mit Verbrenner!
Wir auch über 90% meiner Kilometer, aber über 90 % meiner täglichen Fahrten sind seit über 4 Jahren elektrisch -mit Motorrad

Olaf....hat seit 20 Jahren kein Auto mehr
„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie gesehen haben" (Alexander von Humboldt)

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Re: Wasserstoff

Beitragvon StefanR » 30.06.2019, 06:59

Olaf hat geschrieben:Gerade erst endeckt und ohne auf die vorherigen einträge ein zu gehen.

Dicke Verbrenner produzieren Stau und lassen ihre Emissionen in den Innenstädten!
Elekritisch verbraucht man im Stau stehen keine Energie und die Emissionen fallen nicht so wirksam an.


Elektroautos produzieren auch Stau und Klimaanlagen brauchen auch im Stand Energie.
Man sollte endlich den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, dann würden sich viele Verkehrsprobleme von alleine lösen.

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 30.06.2019, 08:25

Moin Olaf,

auf die Sachen, die wir in diesem Fred schon diskutiert haben, gehe ich jetzt nicht mehr ein.

Olaf hat geschrieben:Bullshit! Über 90% des europäischen Verkehrs finden in urbanen Räumen statt. Über 95 % aller täglichen Fahrten sind unter 15 km!!!!
Da kommt man elektrisch gut zurecht!


Das ist die Theorie, in der Praxis sieht es so aus:

Olaf hat geschrieben:Einen Iron-Butt-Ride fahre ich auch weiterhin mit Verbrenner!
Wir auch über 90% meiner Kilometer, aber über 90 % meiner täglichen Fahrten sind seit über 4 Jahren elektrisch -mit Motorrad


Wenn ich richtig rechne fährst du gerade 9% deiner Fahrten elektrisch (vermutlich mit Strom aus der Steckdose).
Vielleicht ist es wirklich so wie Ralf schreibt, dass jede Antriebsart ihre Berechtigung hat aber diese liegt beim Batterieauto nicht in einem Gewinn für die Umwelt!

Gruß
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Re: Wasserstoff

Beitragvon hcw » 30.06.2019, 12:12

Moin ihrs,

aus meiner Sicht spielt es keine Rolle, welches Motorisierung gefahren wird. Der Individualverkehr ist grundsätzlich schlecht für die Umwelt. Und das sage ich, obwohl ich lieber mit dem Auto als mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre.

Zum Thema Umweltschutz hab ich (oder mein Bruder) schon öfters Luft rausgelassen - wen es interessiert, kann ja mal reinlesen und auf die entsprechenden Links in den Beiträgen klicken - aber nehmt eine Kotztüte zur Hand... hier mal die letzten Beiträge, die ich auf die Schnelle gefunden habe...
https://www.wehmoeller.net/2019/04/warum-2/
https://www.wehmoeller.net/2019/04/klimawandel/
https://www.wehmoeller.net/2019/03/wer- ... ch-schuld/
https://www.wehmoeller.net/2019/02/massentierhaltung/
https://www.wehmoeller.net/2018/07/mikr ... roausmass/


Meiner Meinung nach sollten die Politiker den Sprit schön teuer machen - so ala 5-10 Euro den Liter und dafür den öffentlichen Verkehr kostenlos und vor allem weiter ausbauen. Aber das ist auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

hier mal eine Übersicht von quarks - die wie ich finde, kurze prägnante Zusammenfassungen bieten, die sich auch Oma Erna anschauen würde ;)
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... ug-und-co/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... ser-klima/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... hausgasen/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... -co2-frei/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... imaschutz/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... rwaermung/

Das Problem Klimawandel ist so groß, dass man es nicht mit einfachen Mitteln fassen oder in den Griff bekommen kann. Es muss an vielen Stellen etwas angepackt werden. Da kann jeder für sich was machen - was man selber halt für richtig hält - aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was die Politiker durchsetzen MÜSSTEN. Nur, genau da hab ich persönlich auch lange schon kein Vertrauen mehr zu. Ich habe noch Hoffnung - aber Vertrauen nicht. Ich habe eher die Angst, dass als nächstes die Grünen Zulauf erhalten, diese dann in den nächsten Legislatorperioden am Drücker sind, aber nicht liefern was es zu liefern gilt - und damit einen gewaltigen Rechtsruck schaffen, so dass wir noch weiter in die Steinzeit gebombt werden. Weil, dass was ich von rechten Parteien im Zusammenhang von Klimaschutz lese (CDU und noch weiter rechts) ist echt grausig. (Abgesehen von den sozialen Elementen, die diese Parteien total vermissen lassen.)


Beste Grüße
Christian - hoffendesetwas...
Zitat Aynchel: "ein sauberes Moppet ist ein Zeichen für einen kranken Geist"

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 08.10.2019, 16:09

Neuigkeiten: MAN baut einen Wasserstoffmotor, wenn ich es richtig verstanden habe ohne Brennstoffzelle. Es fiel das Stichwort Gasmotor. Der Motor soll in großen LKWs und Traktoren eingesetzt werden.

Gruß
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Re: Wasserstoff

Beitragvon Schnatzi » 08.10.2019, 17:13

Hatte letzte Woche ne interessante Diskussion mit meinem Chef, der ist Physiker, seit vielen Jahren Grüner und seit neuestem Tesla 3 Fahrer. Ich hatte ihn auch mit der Wasserstoffdiskussion konfrontiert, und er hält die Technologie für den völlig falschen Pfad. Ich kann mich nicht mehr an die genauen Argumente erinnern (hab a bisl viel gesoffen) aber einen seiner Punkte fand ich sehr bedenkenswert: Vor allem Shell pusht die Wasserstofftechnologien und das macht für diesen Konzern (und auch für die anderen Ölkonzerne) natürlich furchtbar viel Sinn, ansonsten werden sie obsolet. 6 (!) der weltweit umsatzstärksten 10 Unternehmen sind Ölkonzerne! Es verdienen irre viele Firmen an dem Geschäft mit Treibstoffen und Wasserstoff bietet sich einfach zu gut als grün klingender Ersatztreibstoff an. Das ist nun sicherlich kein technisches Argument, aber ich fand es ebend doch bedenkenswert ...

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Re: Wasserstoff

Beitragvon advancer » 08.10.2019, 19:42

:hi:
Technisch ist halt das wesentliche Problem, dass die Brennstoffzellen inkl. Erzeugung des Wasserstoffes einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad haben.
:shock:
advancer (Schmalspurphysiker :lol: )
advancer
der Name ist Programm!

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Knacki » 09.10.2019, 12:45

advancer hat geschrieben::hi:
Technisch ist halt das wesentliche Problem, dass die Brennstoffzellen inkl. Erzeugung des Wasserstoffes einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad haben.
:shock:
advancer (Schmalspurphysiker :lol: )


Wie schon vorher erklärt, ist das überhaupt kein Problem, wenn der Strom aus Solar- oder Windenergie gewonnen wird.

:hi: Knacki
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Re: Wasserstoff

Beitragvon Aynchel » 09.10.2019, 17:32

Aynchel aus Meddersheim
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)

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Re: Wasserstoff

Beitragvon Lackmichel » 10.10.2019, 16:33

Hier lässt sich JP Performance von nem kompetenten Hyundai Ingenieur mal genau erklären was die Brennstoffzelle ist, funktioniert und was möglich ist. Echt interessant....
https://youtu.be/_LXuYoh7hLI

Gruß Michel
Gestern stand ich vorm Abgrund..., heute bin ich ein Schritt weiter...

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