Tanksanierung

Alles was irgendwie mit der BIG (oder auch anderen) zu tun hat.
Thomas800
Benutzeravatar
Besucher
Besucher

Tanksanierung

Beitragvon Thomas800 » 02.10.2017, 16:33

Guten Tag allerseits!

Ich habe Rost im Tank und brauche etwas Hilfe.

1. wie bekomme meine ich den letzten Rest aus dem Tank? Es steht irgendwo noch etwas und ich kann es nicht raus schütteln.

2. kann ich eine Emulsion/Kunstharz verwenden wie es z.B. von fortan angeboten wird?

3. wo kann ich einen neuen Tank kaufen? :oops:

Vielen Dank!

Thomas

Dega
Benutzeravatar
Offline
Fresh Boarder
Fresh Boarder

Registriert: 23.05.2006
Beiträge: 191
Wohnort: 95176 Konradsreuth

Re: Tanksanierung

Beitragvon Dega » 02.10.2017, 16:46

Was brauchst du denn für einen Tank? Für eine 43 hätte ich noch einen ohne Rost.

Gruß Dega

Aynchel
Benutzeravatar
Offline
Platinum Boarder
Platinum Boarder

Registriert: 03.02.2006
Beiträge: 15161
Wohnort: Meddersheim

Re: Tanksanierung

Beitragvon Aynchel » 02.10.2017, 17:40

alles halb so wild
so lange er nicht durchgerostet ist würde ich das versiegel sein lassen, denn das hat auch seine Tücken
ansonsten:



Tank innen entrosten
Grundlagen zur Phosphatierung und Bezug von Säure :
http://www.purux.de/chemikalien/phospho ... ferrerID=7
Die Phosphatierung ist ein Verfahren in der Oberflächentechnik, bei dem durch chemische Reaktionen von metallischen Oberflächen mit wässrigen Phosphatlösungen eine Konversionsschicht aus fest haftenden Metallphosphaten gebildet wird. Wird meist bei Stahl angewandt, kann aber auch für verzinkte oder cadmierte Stähle und Aluminium verwendet werden.
Hauptanwendungsbereiche sind Korrosionsschutz, Haftvermittlung, Reib- und Verschleissminderung sowie elektrische Isolation.
Bei der Phosphatierung erfolgt zunächst ein Beizangriff auf den Grundwerkstoff, bei dem Metallkationen unter Wasserstoff-entwicklung in Lösung gehen. Dann erfolgt die Schichtbildung durch Ausfällung schwerlöslicher Phosphate.
Je nach Art der Lösung kann es sich dabei um Eisen-, Zink-, oder Manganphosphatschichten handeln.
Bei der nichtschichtbildenden Phosphatierung stammen die an der Schichtbildung beteiligten Metallkationen aus dem Grundwerkstoff, die Metallkationen aus der Phosphatlösung sind nicht am Schichtaufbau beteiligt.
Bei der schichtbildenden Phosphatierung erfolgt der Schichtaufbau durch Metallkationen aus der Phosphatlösung, zusätzlich können Metallkationen aus dem Grundwerkstoff beteiligt sein.
Die Phosphatschicht haftet sehr gut auf dem Untergrund und erlaubt durch die mikroporöse beziehungsweise mikrokapillare Schichtstruktur eine gute Verankerung nachfolgender Beschichtungen. Deswegen werden Phosphatschichten sehr oft als Untergrund für Beschichtungen verwendet.
Zusätzlich erschwert sie die Unterrostung an schadhaften Stellen der Beschichtung. Phosphatschichten alleine bieten einen brauchbaren temporären Korrionsschutz, der für das Lagern vor einem nachfolgenden Verarbeitungsschritt oft ausreicht. Zinkphosphatschichten sind Eisenphosphatschichten in der Schutzwirkung überlegen. Der Korrosionsschutz der Phosphatierung kann durch Einölen oder Wachsen verbessert werden.

Praktische Anwendung
Von mechanischen Entrostung bin ich abgekommen, denn die Reste vom z.B. Splitt oder Bleikugeln kriegt man staubförmig kaum ausm Tank, findet man aber noch jahrelang im Vergaser, wo besonders der Staub sein schmirgelndes Unwesen treibt.
Bei 41/42er DR BIG Tankhälfte bleibt immer ca 0,4L im Tank, die man über den Tankdeckel nicht heraus bekommt.
Dabei hilft ein 2m langer 6mm relativ starrer PE Schlauch, den man am Ende einkerbt um hier mit der Pressluft Pistole abzusaugen.
Stichwort Venturi Prinzip. Damit bekommt man den Tank komplett leer. Mit 4 Händen geht das am besten.
Benzinhahn raus, alle Alu Teile weg, Blindstopfen rein, dito Überlauf bzw Entlüftung

Blindstopfen für den Tankdeckel bauen
Korken mit untergelegten Latex Labor Handschuhen eignen sich dafür, genauso Polypropylen.
Alternativ einen Melitta Gefriebeutel auf den Tankstutzen legen und den Tankdeckel mit etwas Kraft draufschrauben. 2 Latex Handschuhe auf den Tankdeckel legen und mit nem Kabelbinder festmachen reicht zur Not auch.
Bei sehr starker Verrostung sollte man ne Vorreinigung machen.
Dazu einfach ne Dose Abflussreiniger kaufen, auf Natriumhydroxid als Hauptwirkstoff achten.
Im Eimer anmischen, es wird dabei heiss, unbedingt PSA tragen !!!
Den Sud in den Tank geben und randvoll mit warmen Wasser auffüllen.
Das ganze ca. 16-24h wirken lassen. Danach gut spülen
80% Phosphor Säure kaufen, Bezugsquelle für Phosphor Säure:

http://www.ebay.de/itm/171574205521?_tr ... EBIDX%3AIT
http://www.amazon.de/Phosphors%C3%A4ure ... B0056K5ZTU

Einen 5 Liter PVC Eimer verwenden, der ist beständig gegen die Säure.
Er sollte nen verschliessbaren Deckel habe, denn das macht die Entsorgung einfacher.
1,0 L davon in 3 L Wasser geben, dabei Handschuhe und Gesichtsschutz oder zu mindestens eine Schutzbrille tragen. Die Säure in kleinen Portionen ins Wasser geben und umrühren, niemals umgekehrt weil:
"Erst das Wasser dann die Säure, sonst geschieht das Ungeheure." https://youtu.be/dTLvpVr0qTI
Den verschlossenen Tank schwenken, mehrfach wenden.
Verkleckerte Spritzer auf der Lackfläche mit Spüle und reichlich Wasser abwaschen.
Den Tank über Nacht ruhen lassen.

Die Säure mit dem Rost Rotz in den Eimer zurück giessen, den Eimer mit einem Deckel verschliessen und mit einem rundum Klebeband sichern.
Die Säure in solchen Kleinmengen nimmt bei uns das Schadstoff Sammelmobil der Kreisverwaltung an.
http://www.schadstoffmobil24.de/schadst ... 5545/19093
Fragt mal bei eurer Kreisverwaltung an wie die das handhaben.
Unbedingt privater Gebrauch ansagen, sonst kostet es Geld.

Nach der Säure Spülung mehrfach mit Wasser ausspülen. Das Spülwasser geht in den Gulli, es neutralisiert sich mit den vorwiegend basische Abwässer der Waschmaschinen.
Die Restpfützen unten in den Tanktaschen abzusaugen. Da nutze ich einen steifen PE Schlauch mit aufgesetzter Pressluft Pistole nach dem Venturi Prinzip.
https://de.wikipedia.org/wiki/Venturi-D%C3%BCse

Anschliessend ne Brennspiritus Spülung, das bricht den Wassertropfen die Oberflächenspannung und verhindert das sie sich absetzen. Die Restpfütze wieder absaugen.

Den Tank montieren, Sprit rein, einen nicht zu kleinen Papierfilter in die Leitung machen.
Den Filter regelmässig kontrollieren.
Wenn man den Tank nicht gleich in Betrieb nimmt, kann ihn dann mit einer 10:1-Mischung Benzin / 2 T Öl ausschwenken, dann ist er mehr als ausreichend rostgeschützt.

Bild
https://i.postimg.cc/4dDrZ6xs/2019-03-2 ... tieren.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/3xGYvxzL/2016-04-2 ... sp-len.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/VNLwHWdh/2016-04-2 ... -len-2.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/pXYgbnbM/2019-03-2 ... tieren.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/0j1Hh9VN/2019-03-2 ... -Lotte.jpg
Zuletzt geändert von Aynchel am 19.09.2019, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
Aynchel aus Meddersheim
_____________________________________________________________________________________________________________

ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)

Thomas800
Benutzeravatar
Besucher
Besucher

Re: Tanksanierung

Beitragvon Thomas800 » 02.10.2017, 17:47

Hallo Dega,

ja es ist ein Tank der 43. Schickste mir Fotos?

Grü.e Thomas

Dega
Benutzeravatar
Offline
Fresh Boarder
Fresh Boarder

Registriert: 23.05.2006
Beiträge: 191
Wohnort: 95176 Konradsreuth

Re: Tanksanierung

Beitragvon Dega » 03.10.2017, 14:47

Hallo Thomas,

hast PN

Dega

zuzzel
Benutzeravatar
Offline
Junior Boarder
Junior Boarder

Registriert: 20.12.2013
Beiträge: 299
Wohnort: 32657 Lemgo

Re: Tanksanierung

Beitragvon zuzzel » 04.10.2017, 09:48

Zitronensäure entrostet auch gut und lässt sich problemlos entsorgen.

Aynchel
Benutzeravatar
Offline
Platinum Boarder
Platinum Boarder

Registriert: 03.02.2006
Beiträge: 15161
Wohnort: Meddersheim

Re: Tanksanierung

Beitragvon Aynchel » 04.10.2017, 09:51

genauso wie Salzsäure oder Betonreiniger
aber das bildet alles keine Schutzschicht
Aynchel aus Meddersheim
_____________________________________________________________________________________________________________

ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)

chriscross
Benutzeravatar
Offline
Fresh Boarder
Fresh Boarder

Registriert: 17.06.2009
Beiträge: 89
Wohnort: Dresden

Re: Tanksanierung

Beitragvon chriscross » 05.10.2017, 23:14

Hätte auch einen gut erhaltenen 43er Tank für 50 € abzugeben, falls noch Bedarf. Gruß Chriscross

senne0371
Benutzeravatar
Offline
Platinum Boarder
Platinum Boarder

Registriert: 09.07.2009
Beiträge: 4944
Wohnort: Udestedt / Frankfurt a.M.

Re: Tanksanierung

Beitragvon senne0371 » 06.10.2017, 00:19

Nimm ne Flasche billigcola

Aynchel
Benutzeravatar
Offline
Platinum Boarder
Platinum Boarder

Registriert: 03.02.2006
Beiträge: 15161
Wohnort: Meddersheim

Re: Tanksanierung

Beitragvon Aynchel » 19.09.2019, 22:41

Aynchel hat geschrieben:alles halb so wild
so lange er nicht durchgerostet ist würde ich das versiegel sein lassen, denn das hat auch seine Tücken
ansonsten:



Tank innen entrosten
Grundlagen zur Phosphatierung und Bezug von Säure :
http://www.purux.de/chemikalien/phospho ... ferrerID=7
Die Phosphatierung ist ein Verfahren in der Oberflächentechnik, bei dem durch chemische Reaktionen von metallischen Oberflächen mit wässrigen Phosphatlösungen eine Konversionsschicht aus fest haftenden Metallphosphaten gebildet wird. Wird meist bei Stahl angewandt, kann aber auch für verzinkte oder cadmierte Stähle und Aluminium verwendet werden.
Hauptanwendungsbereiche sind Korrosionsschutz, Haftvermittlung, Reib- und Verschleissminderung sowie elektrische Isolation.
Bei der Phosphatierung erfolgt zunächst ein Beizangriff auf den Grundwerkstoff, bei dem Metallkationen unter Wasserstoff-entwicklung in Lösung gehen. Dann erfolgt die Schichtbildung durch Ausfällung schwerlöslicher Phosphate.
Je nach Art der Lösung kann es sich dabei um Eisen-, Zink-, oder Manganphosphatschichten handeln.
Bei der nichtschichtbildenden Phosphatierung stammen die an der Schichtbildung beteiligten Metallkationen aus dem Grundwerkstoff, die Metallkationen aus der Phosphatlösung sind nicht am Schichtaufbau beteiligt.
Bei der schichtbildenden Phosphatierung erfolgt der Schichtaufbau durch Metallkationen aus der Phosphatlösung, zusätzlich können Metallkationen aus dem Grundwerkstoff beteiligt sein.
Die Phosphatschicht haftet sehr gut auf dem Untergrund und erlaubt durch die mikroporöse beziehungsweise mikrokapillare Schichtstruktur eine gute Verankerung nachfolgender Beschichtungen. Deswegen werden Phosphatschichten sehr oft als Untergrund für Beschichtungen verwendet.
Zusätzlich erschwert sie die Unterrostung an schadhaften Stellen der Beschichtung. Phosphatschichten alleine bieten einen brauchbaren temporären Korrionsschutz, der für das Lagern vor einem nachfolgenden Verarbeitungsschritt oft ausreicht. Zinkphosphatschichten sind Eisenphosphatschichten in der Schutzwirkung überlegen. Der Korrosionsschutz der Phosphatierung kann durch Einölen oder Wachsen verbessert werden.

Praktische Anwendung
Von mechanischen Entrostung bin ich abgekommen, denn die Reste vom z.B. Splitt oder Bleikugeln kriegt man staubförmig kaum ausm Tank, findet man aber noch jahrelang im Vergaser, wo besonders der Staub sein schmirgelndes Unwesen treibt.
Bei 41/42er DR BIG Tankhälfte bleibt immer ca 0,4L im Tank, die man über den Tankdeckel nicht heraus bekommt.
Dabei hilft ein 2m langer 6mm relativ starrer PE Schlauch, den man am Ende einkerbt um hier mit der Pressluft Pistole abzusaugen.
Stichwort Venturi Prinzip. Damit bekommt man den Tank komplett leer. Mit 4 Händen geht das am besten.
Benzinhahn raus, alle Alu Teile weg, Blindstopfen rein, dito Überlauf bzw Entlüftung

Blindstopfen für den Tankdeckel bauen
Korken mit untergelegten Latex Labor Handschuhen eignen sich dafür, genauso Polypropylen.
Alternativ einen Melitta Gefriebeutel auf den Tankstutzen legen und den Tankdeckel mit etwas Kraft draufschrauben. 2 Latex Handschuhe auf den Tankdeckel legen und mit nem Kabelbinder festmachen reicht zur Not auch.
Bei sehr starker Verrostung sollte man ne Vorreinigung machen.
Dazu einfach ne Dose Abflussreiniger kaufen, auf Natriumhydroxid als Hauptwirkstoff achten.
Im Eimer anmischen, es wird dabei heiss, unbedingt PSA tragen !!!
Den Sud in den Tank geben und randvoll mit warmen Wasser auffüllen.
Das ganze ca. 16-24h wirken lassen. Danach gut spülen
80% Phosphor Säure kaufen, Bezugsquelle für Phosphor Säure:

http://www.ebay.de/itm/171574205521?_tr ... EBIDX%3AIT
http://www.amazon.de/Phosphors%C3%A4ure ... B0056K5ZTU

Einen 5 Liter PVC Eimer verwenden, der ist beständig gegen die Säure.
Er sollte nen verschliessbaren Deckel habe, denn das macht die Entsorgung einfacher.
1,0 L davon in 3 L Wasser geben, dabei Handschuhe und Gesichtsschutz oder zu mindestens eine Schutzbrille tragen. Die Säure in kleinen Portionen ins Wasser geben und umrühren, niemals umgekehrt weil:
"Erst das Wasser dann die Säure, sonst geschieht das Ungeheure." https://youtu.be/dTLvpVr0qTI
Den verschlossenen Tank schwenken, mehrfach wenden.
Verkleckerte Spritzer auf der Lackfläche mit Spüle und reichlich Wasser abwaschen.
Den Tank über Nacht ruhen lassen.

Die Säure mit dem Rost Rotz in den Eimer zurück giessen, den Eimer mit einem Deckel verschliessen und mit einem rundum Klebeband sichern.
Die Säure in solchen Kleinmengen nimmt bei uns das Schadstoff Sammelmobil der Kreisverwaltung an.
http://www.schadstoffmobil24.de/schadst ... 5545/19093
Fragt mal bei eurer Kreisverwaltung an wie die das handhaben.
Unbedingt privater Gebrauch ansagen, sonst kostet es Geld.

Nach der Säure Spülung mehrfach mit Wasser ausspülen. Das Spülwasser geht in den Gulli, es neutralisiert sich mit den vorwiegend basische Abwässer der Waschmaschinen.
Die Restpfützen unten in den Tanktaschen abzusaugen. Da nutze ich einen steifen PE Schlauch mit aufgesetzter Pressluft Pistole nach dem Venturi Prinzip.
https://de.wikipedia.org/wiki/Venturi-D%C3%BCse

Anschliessend ne Brennspiritus Spülung, das bricht den Wassertropfen die Oberflächenspannung und verhindert das sie sich absetzen. Die Restpfütze wieder absaugen.

Den Tank montieren, Sprit rein, einen nicht zu kleinen Papierfilter in die Leitung machen.
Den Filter regelmässig kontrollieren.
Wenn man den Tank nicht gleich in Betrieb nimmt, kann ihn dann mit einer 10:1-Mischung Benzin / 2 T Öl ausschwenken, dann ist er mehr als ausreichend rostgeschützt.

Bild
https://i.postimg.cc/4dDrZ6xs/2019-03-2 ... tieren.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/3xGYvxzL/2016-04-2 ... sp-len.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/VNLwHWdh/2016-04-2 ... -len-2.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/pXYgbnbM/2019-03-2 ... tieren.jpg

Bild
https://i.postimg.cc/0j1Hh9VN/2019-03-2 ... -Lotte.jpg
Aynchel aus Meddersheim
_____________________________________________________________________________________________________________

ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)

Dr. Black
Benutzeravatar
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 27.07.2019
Beiträge: 26
Wohnort: 72184

Re: Tanksanierung

Beitragvon Dr. Black » 20.09.2019, 18:42

Hab gute Erfahrungen mit Rostio gemacht.

Erst am Tank einer KLR 600 (10,5l), dann an meiner Africa Twin (24l)

Erst entrostet, dann mit dem Balsam versiegelt. Klappt super und ist einfach und sicher anzuwenden
Entdecke die Welt. Egal wie und womit. Reise mit mir: http://www.moppedsammler.de/touren-und-reisen/

BMW F650GS Dakar, 00
BMW F800GS, 08, 180.000km
BMW K1100LT, 97
BMW R1200GS, 05
Honda NX650 scrambler, 92
Suzuki DR800BIG, 96 Projekt Wiederaufbau

Tomgar3
Benutzeravatar
Offline
Platinum Boarder
Platinum Boarder

Registriert: 02.11.2006
Beiträge: 4774
Wohnort: Falkensee

Re: Tanksanierung

Beitragvon Tomgar3 » 21.09.2019, 07:08

"Never give up, never surrender"

Mein Benzin...
Im Stall:
43B Weihnachts-BIG
43A Winterbig
42B another Story
41B Vollzerlegt, wartet auf Inspiration
41B Aufbauprojekt

"Dreck ist nur Materie, am falschen Ort"

Murphy
Benutzeravatar
Offline
Fresh Boarder
Fresh Boarder

Registriert: 08.06.2014
Beiträge: 106
Wohnort: Sittensen

Re: Tanksanierung

Beitragvon Murphy » 21.09.2019, 10:41

meinen habe ich erst mit billigen WC Reiniger gespült und gereinigt und dann mit Rostumwandler aus der Bucht noch ein halber tag regelmäßig drehen
und Ergebnis sieht aus wie neu und ist versiegelt gegen neuen Rost
Fazit schnell Gut und Günstig :coool:
habe schon mehrere Tanks auf dieser weise gemacht und bis jetzt sehen alle noch wie neu aus von innen :gps:


Zurück zu Elektrik, Fahrwerk, Motor und Getriebe