Einige Kilometer mehr auf der Uhr:
Viele liebe Leute wieder getroffen.
Einige Gesichter endlich mal live gesehen und tolle Gespräche geführt.
Dazu noch neue tolle Leute kennengelernt.
Wiedermal ein wenig an irgendwelchen Mopeds rumgeschraubt

.
Eines vor großem Unheil gerettet. Und das nicht allein. Nein: Mit den
besten Schraubern und hervoragenden Werkzeugen. Und, wenn etwas nicht vorhanden war, wurde aufs Beste improvisiert. Ergebnis: Es gibt einen neuen Trick, wie man ohne Schraubzwinge oder Suzuki-Gegenhalter den Rotor blockieren kann.

(Infos folgen)
Dinge, die nicht sehr schön waren:
1. Auf Enduroreifen fahren, die ab ca. 100km/h arg schlingern.

Damit in minimalste Spurrillen geraten = dezent lebensgefähr....
1.1. Darum die Bremse im Trupp zu sein. Darum mit Alrik nicht mal gen Heimat fahren zu können. (Immerhin konnt ich als Transporter die Hinfahrt etwas erleichtern)
2. Blöden Patzer bei der Routenabsprache gehabt.

Alrik, das kommt nicht mehr vor!!!
3. Ich nicht auf der Crossbahn war. (Es gab Wichtigeres!)
Aber, ich hatte eine großartige Zeit!
Leider verflug die Zeit wie mein Enduroreifenprofil auf der Dosenbahn.
Alrik, Guddi, Frank, Miro, Tobi, Tobis`s Papa (oh, das Gedächtnis

), Bambi, Iris, staubig, Olaf, Herr Elektroschneider

, Lemmi, Lasse und Ihr vielen anderen!!!: Es war mir ein Fest!!!

(Der linke rote "Schatten" ist ein Teil unseres Servicemobils. Jeder Racingstall hat so etwas.

)