Kleine + leichte Batterie

Alles was irgendwie mit der BIG (oder auch anderen) zu tun hat.
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fuenfroller
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Kleine + leichte Batterie

Beitrag von fuenfroller »

Hallo zusammen,

hier gibts ja doch einige die an ihrer BIG ein wenig was verändern.
Wenn der Platz ausgeht oder das Gewicht runter muss (also von der BIG, denn sie heißt ja schon so, wir sind ja alle Top Athleten), wäre das vielleicht eine Alternative.
Bevor ich jetzt viel schreibe, hier steht es gut beschrieben.
Motorrad-Batterie 13,2V 4600mAh "V2"
Habe sie heute erst eingebaut, somit gibts noch keine Langzeit Erfahrungen, sobald ich was dazu sagen kann gibts Infos.
Nur so viel rein gesteckt provisorisch angeklemmt und gestartet.

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Bin mal gespannt was sich so ergibt mit der kleinen.

Gruß Ralf
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RS Racer
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Beitrag von RS Racer »

Ja, sag mal bescheid wie sie ist. Die wollte ich mir auch schon einmal kaufen, aber nach kurzer Rücksprache mit einem anderen Bigger meinte dieser zu diesen niedrigen Preis würde man nicht wirklich etwas bekommen. Hab sie einfach im Auge, wenn innerhalb der nächsten 6 Monate etwas ist sofort raus und zurückschicken.
Ich bin gespannt denn der Preis ist heiß und vom Gewicht sowieso.
Grüße, Thilo
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Bigfoot
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Beitrag von Bigfoot »

Interessant, leider immernoch gut 2,5x so teuer wie ein normaler Bleiakku - Langzeiterfahrungen wären also äußerst praktisch :)
Wenn das Ding leistungsmäßig wirklich hält was es verspricht und mindestens genausolange oder länger lebt wie ne normale Batterie fänd ich das ne coole Sache, Gewicht ist zweitrangig, aber ein bisschen Stauraum an der Stelle kann denk ich jede Big brauchen. Reserveölkanister, Kettenölertank + Steuergerät etc - würd sich an der Stelle alles sehr gut machen. Oder als mobile Notfallstarthilfe für Winter oder Urlaub etc.
Zuletzt geändert von Bigfoot am 15.06.2011, 23:49, insgesamt 2-mal geändert.
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BIG91
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Beitrag von BIG91 »

Hallo,

ist die Frage wie lange 4,6 A/h bei einer Panne in der Nacht Startversuche / Blinker / Licht halten...

Gruß
Christophe
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Matthias
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Beitrag von Matthias »

Wow, nicht gerade günstig. Da bin ich aber auch mal auf Langzeitergebnisse gespannt. Wenn die Dicke zickt und nicht bei den ersten Startversuchen kommt, hätte ich die Befürchtung das 4,6 A nicht ausreichen. Also gib mal laut wie Sie sich schlägt.
Einen schönen Tag noch !
Matthias

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Beitrag von senne0371 »

ganzschön teuer die kleine
da kann ne normale batterie aber öfters kaputtgehn
und wie starte ich mit ausgeschalteter zündung :hmm:
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FrankH
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Beitrag von FrankH »

senne0371 hat geschrieben:ganzschön teuer die kleine
stimmt schon, dafür aber mit 300 g superleicht im Vergleich zu einer herkömmlichen Batterie, z.B. einer Yuasa mit 4,6 Kg Yuasa-Daten
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senne0371
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Beitrag von senne0371 »

ja und, das meiste unnötige gewicht sitzt höher :gps:
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fuenfroller
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Beitrag von fuenfroller »

Also zum Gewicht nicht übertreiben, sie wiegt 600g nicht 300g :-)
Startversuche sollten auch genug gehen, ne Bleibatterie darf ja auch nur mit einem Bruchteil ihrer eigentlichen Kapazität belastet werden. Wie gesagt wenn es Ergebnisse gibt, werde ich berichten. Klar Preis ist schon BIG, der Laden hatte 10 Stück mit 4,6Ah einem Mopedclub geschickt, die brauchten dann doch die 6,9Ah, so dass der Laden sie zurück genommen hat, daher habe ich sie mit Versand für 125€ bekommen. Klar immer noch teuer, aber immer hin. Na ja und wenn kein Platz mehr da ist geht halt nur kleiner. Denn ein Luftfilter sollte ja auch noch drauf gehen. :)
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Also bis dann

Gruß Ralf
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RS Racer
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Beitrag von RS Racer »

Also die 4,6 Ah reichen zum Starten mehr als aus.
Ich hab mich auf der Website schon vor einiger Zeit auch einmal eingelesen.
Unsere Bleibatterien brauchen nur soviel Ah, weil sie aufgrund ihrer chemischen Bauweise beim Start sehr start " einbrechen" und zum Starten immernoch 3,2 Ah benötigt werden, hätten unsere Batterien z.B. nur 8 Ah würden sie beim Start unter diesen Wert zusammenbrechen und der Anlasserrelais macht nur noch klick.
Die Lipos brechen kaum ein, also 4,6 Ah müssten also mehr als genug sein und außerdem, meine neue Batterie lässt sich nach ein paar vergeblichen Startversuchen auch etwas bitten.
Hätt ich das Geld hätt ich auch schon längst eine und nicht nur die Batterie ist ja dann leichter, man kann auch noch am alten Batteriekasten sparen und den z.B. aus Alu kleiner nachbauen oder einfach wie Stefan mit einem Kabelbinder festmachen.
Alles in allem sind bestimmt 6kg drin. Eine ganze Menge Zeugs und die 6 Kg kann ich an mir nicht mehr einsparen, bei 7 % Körperfett :P
Grüße, Thilo
Zuletzt geändert von RS Racer am 16.06.2011, 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Holli1465
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Beitrag von Holli1465 »

Moin Leudde,
Sonst hab ich immer Tipps von Euch bekommen... nun schliesse ich mich mal der Diskussion an. Hab bis vor kurzem Flugmodellbau betrieben, da waren die sogenannten LIPOS schon Standard.
Aber Achtung beim Laden....hier mal ein kleiner Auszug:

Gefahren - Da Lithium ein sehr reaktionfreudiges Element ist, sind einige grundlegende Regeln zu beachten. Mechanische Beschädigung der Zellen möglichst vermeiden, das kann zum Austritt von Elektrolyt führen und das führt zum unweigerlichen Ausfall der Zelle.

Es wurde immer wieder von brennenden LiPos berichtet, das brachte ihnen den Ruf ein, gefährlich zu sein. LiPo-Akkus fangen nicht selbständig an zu brennen, die Ursache dafür ist immer falsche Behandlung. Zu hoher Strom mit einhergehender Überhitzung durch falsches Laden oder Überschreitung des zulässigen Stromes beim Entladen.

Wichtig: Lithium reagiert heftig mit Wasser, daher im Brandfall LiPo-Akkus nie mit Wasser löschen, sondern mit Pulver oder Sand oder mit einer Löschdecke.

Vorteile des LiPo-Akkus
Sehr einfach in der Handhabung, kein Formieren, keine Selbstentladung.
Sehr leicht, etwa doppelte Leistung bei halben Gewicht von NiMH
Liefert länger einen konstant hohen Strom als NiMH
Nachteile des LiPo-Akkus
Sehr teuer, mit sinkender Tendenz
Erfordert spezielle Ladegeräte (Umrüstkosten)
Erfordert umsichtigen Umgang (Gefahren)
Empfindlich bei Kurzschluss, Überladung und Tiefentladung

Laden und Lagern

Wenn man LiPos mit einem NiMh-Ladeprogramm lädt, ist das Feuerwerk vorprogrammiert, daher immer mit geeigneten Ladern mit Lipo-Mode laden. Besonders LiPo-Akkus sollten nie unbeaufsichtig geladen werden, außer sie befinden sich in einer nicht brennbaren Umgebung (gilt eigentlich für alle Akkus).


Ladegeräte - Grundsätzlich dürfen LiPo-Akkus nur mit LiPo-fähigen Ladegeräten geladen werden. Das Ladeverfahren ist ein Konstantspannungsverfahren, das heißt, das Ladegerät lädt den LiPo so, dass die Spannung konstant bleibt. Bei Erreichen der Ladeschlußspannung wird der Ladestrom soweit reduziert, dass die Zellenspannung 4,2 Volt/Zelle nicht übersteigt.

Hab gesehen das die neuen Motorradlipos auch einen Balanceranschluss haben. Dieser dient beim laden zur Überwachung und gleichmässigen Ladung der einzelnen
Zellen. Wird er nicht mit angeschlossen, ob am Fahrzeug oder beim externen laden.... besteht Gefahr! Wenn die Dinger einmal brennen kannste die nur mit Sand löschen, dabei spritzen sie wie Magnesium.

LG Holli :good:
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eschl
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Beitrag von eschl »

hai,

ick fahr schon länger son Teil, allerdings in der 6,9 Ah Variante = 923gr,
aber das ist völlig egal, für mich waren ausser das Gewicht, die geringen Abmasse wichtig und das es keine " Einbaulage " gibt,
also,
man kann die LiPo so einbauen, wie man es braucht, :zwinker:

einziger Nachteil:
der Pluspol ist aussen, man muss jut darauf achten, das die Isolierung nicht durchscheuert,

achja, bisher keine Probleme, ca. 10ooo km

http://img833.imageshack.us/i/dscn0753y.jpg/" target="_blank

jruss der Banause
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FrankH
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Beitrag von FrankH »

fuenfroller hat geschrieben:Also zum Gewicht nicht übertreiben, sie wiegt 600g nicht 300g :-)
Uppsss, stimmt 600g!! :gps:
Zuletzt geändert von FrankH am 17.06.2011, 04:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von senne0371 »

die kleene 4,3Ah, würde doch sogar fast ins werkzeugfach der 43er passen, dann haste vorne nochmehr platz
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Locke1978
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Beitrag von Locke1978 »

@Holli1465

Guten Morgen zusammen,

ich glaube die Akkus sind keine LiPos sondern LiFePos. Hört sich ähnlich an ist aber ein riesen Unterschied.
- Können bei passender Auslegung mit LiMa geladen werden
- Bei Tiefenentladung nicht gleich zerstört
- Minimal weniger Leistung
- Benötigen keinen Balancer zum Laden
Und das beste ist das die Teile nicht ständig explodieren oder brennen. Zum Glück lag der Lipo von meinem Modellheli auf Fliesen als er anfing zu qualmen. War innerhalb von Sekunden komplett zerstört :shock:

Habe mich, abgeschreckt von den Preisen, mal mit einem Kollegen unterhalten der günstig an Akkus rankommt. Noch keine Antwort, aber bisher hat er immer etwas gefundenGibt es Interessenten wenn man die Teile zu einem vernünftigen Preis bekommt?

Timo
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fuenfroller
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Beitrag von fuenfroller »

Na ja es gibt so einige Bausätze zum selber zusammenbauen und Co.
Da bei mir die Zeit gerade ein wenig eng gesteckt ist in dem Bereich, habe ich auf was fertiges gegriffen.
Ansonsten hast du Recht, es sind Lithium Eisen und ja sie lassen sich mit einem normalen Ladegerät laden.
Wenn du selbst was aufbauen willst, schau drauf das du nicht auf Nachbau China Schrott reinfällst.
Haben Kollegen von mir erwischt und nur :x
Gruß Ralf
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Beitrag von Locke1978 »

Bestelle fast alle Elektroartikel aus China. Wenn man genau sucht bekommt man auch "Originalteile" ohne Label. Der Rest ist, wie mein brennender Lipo, fast immer Schrott.
Der Kollege war mit einer Elektrobude selbstständig und hat noch Kontakte. Besorgt unter anderem immer die Akkus für unsere Segelflugzeuge. Und da ich bemannt fliege wäre eine brennende Batterie echt unentspannt :nono:
Wenn möglich will ich fertig konfektionierte Akkus haben, bei denen ich maximal die Stecker anklemme. Mit allem was irgendwie mit Strom zu tun hat kenne ich mich eh nicht aus.
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Beitrag von senne0371 »

was bitte schön ist nachbau china schrott??
selbst in china hat qualität seinen preis,auch wenns günstiger is wie hier, wer dort billig kauft kanns auch gleich lassen
einfach mal auf die teuren markenprodukte schauen wo die herkommen :gps:
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Holli1465
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Beitrag von Holli1465 »

Moin Timo,

Ja der Preis schreckt mich auch ab, zumal ich auch die Kapazität bisschen wenig finde. Stelle mir vor... hast ne Panne in der Nacht und schaltest die Warnblinker ein(die ich mir demnächst einbaue), dann ist die Kiste nach ner ganzen Weile wieder flott und der Anlasser zieht nicht mehr durch.
Da bleibe ich lieber bei der guten alten Orginalbatterie.

LG Holli :good:
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Beitrag von senne0371 »

dann nimmste deinen ,noch anzubauenden, manuellen dekohebel und schiebst sie an :zwinker:
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