Verlauf der Restaurierung

Alles was irgendwie mit der BIG (oder auch anderen) zu tun hat.
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Laccamira
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Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Hallo Gemeinde
Damit ich später in Erinnerungen schwelgen, um eure Unterstützung und Erfahrung bitten kann, halte ich hier mal den Verlauf eine wenig fest.
Es gibt natürlich keine Ladenneu-Arbeit, aber hübsch soll sie sein und tun.

Es gibt zuerst eine gute Nachricht:
Der Motor dreht jetzt. Habe sie direkt an die Autobatterie angehängt. Er wollte mit der Starthilfe fast schon laufen, aber eben nur fast. Beide Zündkerzen haben Funken. Hab's dann mal gut sein lassen, es gibt Wichtigeres.
Des Weiteren scheint der Motor trocken zu sein. Auf der linken Seite, dort wo der Zylinder auf dem Getriebe aufsetzt, hat eine Schraube minimal Ölnebel, aber nix was mir jetzt bedenklich scheint. Wohlbemerkt hat die gute seit Jahren keinen Kundendienst mehr gehabt.

Nachdem der ganze Plastik weg ist und man an die Arbeit sieht, nahm er sich heute vor den Vergaser auszubauen und an die Überarbeitung der Bremsen zu gehen.

Nun denn, zum Vergaser. Ist ja immer so eine Sache mit dem Ausbau, also flugs das Handbuch gelesen. Aha, da gibt's ne Spannschraube ... wo ist die vermaledeite Spannschraube ... vermutlich bei der 750er. Ich hab nichts dergleichen gefunden. Was soll's, löse doch mal den Lufika, musst ja eh dahinter saubermachen, ähem, da muss zuerst der Batteriekasten raus. Ok, aber hierzu muss dann aber zuerst mal der Regler und die CDI weg. Alle mit den guten alten Kreuzschlitz montiert. Was für ein Sch... 3 lösen sich easy, eine muss ich aufbohren, no way out.
Aber ich konnte den Lufika um ca. 1 cm nach hinten schieben und damit hab ich den Vergaser rausbekommen. Die Stutzen scheinen noch einigermassen weich zu sein. Der Vergaser sieht von aussen aus wie Schweins, aber die beiden Kolben bewegen sich geschmeidig.
Jetzt erstmal Grundreinigung, dann Ultraschall und ein Repsatz. Danach sollte der wieder seine Arbeit verrichten.

Dann die Bremsen: Arrgh, alle 4 Kolben müssen ersetzt werden. Aber wenigstens sind sie draussen. Auch hier ein Repsatz an Dichtungen und die 4 Kolben sowie Bremsbeläge. Die Scheiben machen noch einen guten Eindruck.

Jetzt wurde er übermütig und wollte die beiden Auspufftöpfe demontieren. Das scheiterte bereits bei den bei Schrauben für die Befestigung am Rohr zum Krümmer. Da hilft nur noch die Flex. Also sein gelassen.

Last but not least: ich wollte ein kleines Erfolgserlebnis. Deshalb habe ich die Sturzbügel entrostet. Morgen werden sie grundiert und dann lackiert.

Der Highlight des Tages: Vermutlich habe ich ob der festsitzenden Schrauben laut gedacht. Auf einmal steht unsere 80jährige Nachbarin vor der Garage mit Espresso, Schokolade und einem Bier. "Kannst es vermutlich brauchen" meinte sie. Ein Herzensmensch, oder?

Frage an euch:
Muss ich beim Bestellen der Teile ausser dem Modell und dem Jahrgang noch etwas beachten?

LG
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Laccamira
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Hat schon mal jemand einen Chokezug aus England gekauft?
Die sind recht günstig, der Verkäufer hat gute Bewertungen und beim Hessler finde ich keinen.
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Mopedfahrer
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Mopedfahrer »

Hab beim hessler choke zug auf seiner Webseite gesehen.
Schau mal bei ihm.
https://www.kleinanzeigen.de/s-bestands ... d=47727550
Beim ihm bekommste fast alles.
Grüssle aus 49° 29' 15 N 8° 27' 57.6 E ,Tom. :hi: :big:
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Winnie
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Winnie »

Achtung bei den beiden Endtöpfen.
Die wirst du vermutlich nicht in einem Stück vom Sammler bekommen.
Vor allem wenn schon arg der Rost nagt, was hier sehr wahrscheinlich ist...
Die reissen an der Verbindung einfach ab.
Evtl. bei Gebrauchtteilen an Christoph.43 wenden.
LG
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Winnie
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Winnie »

Ups..

Hat sich überschnitten
Das ist Christoph.
Hat auch überholte Bremssättel, etc.....


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Bigfoot
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Bigfoot »

Klingt ja schon mal gut soweit, dann sollte die gute sobald die Vergaser wieder fit sind ja laufen :)
Für vermeintlich feste Kreuzschlitzschrauben hilft ein Satz JIS Schraubendreher falls nicht sowieso schon vorhanden, scheinst ja grundsätzlich zu wissen wie das mit japanischen Mopeds funktioniert. PH ist zwar ähnlich, aber halt nicht das korrekte Werkzeug und führt so öfters zu vernudelten Schraubenköpfen die eigentlich nicht sein müssten.

Chokezug aus England kenne ich noch nicht, beim Hessler gibts aber auch einen, hier.

Zum Vergaser: Vorgehensweise zum Ausbau hast du ja schon herausgefunden :good:
Wenn du einen Repsatz der nicht von Hessler stammt verwendest, den O-Ring Schieberführung extra bestellen. Sitzt unter der weißen Gasschieberführung die sich nur mit etwas Mühe ausbauen lässt und ist meistens sehr plattgedrückt und ausgehärtet, warum auch immer beinhalten die meisten Repsätze genau diesen Dichtring aber nicht.
Teilweise liest man bei Keyster Repsätzen über nicht gescheit passende Dichtungen und ungenau gefertigte Düsen, die Marke würde ich persönlich vermeiden.
Den vom Hessler kann ich empfehlen, ist zwar bisschen teurer, aber komplett und funktioniert.
Ultraschallreinigung würde ich nicht machen wenns nicht unbedingt sein muss, die Filzdichtungen der Drosselklappenwelle mögen das oft nicht, aber musst du wissen. Falls doch: nach der Reinigung wenn du die Drosselklappen nicht ausgebaut hast an jede der 3 Dichtungen mit ner Spritze einen Tropfen Motoröl geben.

Simmerring Kurbelwellenstumpf im Kupplungsdeckel unbedingt neu machen, hatte ich glaub schon mal geschrieben.

Beachten beim bestellen: ab 96 wurde der vordere Bremssattel geändert, hat dann 2 gleich große Kolben und andere Beläge, da musst evtl beim bestellen drauf achten.
Das mit den Kolben ist natürlich ärgerlich, die sind leider nur mäßig günstig :shock:
Rostige Auspufftöpfe sind leider standard, da brauchts viel Geduld, Zeit, WD40 und etwas Glück, vor allem auch für die Schrauben des Krümmers im Zylinderkopf.

Wie weit hast du vor zu zerlegen? Wenn du sowieso grade dabei bist - Schwingenlager und die der Umlenkung sind nicht wirklich perfekt gedichtet, da sammelt sich Schmodder und bei früheren Gelände- oder Winterfahrten hats ggfs auch Rost. Da lohnt sich mal auf zu machen und die Lager richtig auswaschen und frisch fetten.
Frisches Gabelöl hast du vermutlich ohnehin auf der Liste.

Dann mal "Prost", und viel Spaß und Erfolg beim schrauben!
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

War bei Hessler bzgl Choke auf der Page, der hat aber einen anderen wie meinem im Angebot. Ich habe den nur links angeschlagenen mit der Hülse.
In der Bucht wird der in England angeboten.

Ja, das mit den Bremskolben ist blöde, aber das Resultat, wenn man jahrelang nichts macht. Bremsen und Vergaser sind mitunter die grössten Investitionen, aber unumgänglich. Werde mal bei Hessler anfragen.

Schwinge und Federbeine vorne braucht nach 30 Jahren auch ne Überholung.

für den Rest werden die Fragen folgen.

PS: als ich vor 3 Jahren die Africa Twin überholte, da waren's dann am Ende fast 3000 €. Dafür schnurrt sie jetzt wie eine 1 und abgesehen von etwas Patina sieht sie super aus. Schaun mer mal wie viel's bei der DR wird. Klar gibt's welche die monieren "lohnt sich denn das?", aber ich hab Spass an der Freude, mach keinen anderen Blödsinn und bin stolz wie Bolle wenn's am Ende wieder tut.
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

@Bigfoot
Ultraschallbad:
Bisher wurden die Vergaser meiner anderen Moppeds von mir vor dem USB immer komplett zerlegt und danach alle Dichtungen ersetzt. Ist das beim DR-Vergaser nicht möglich?
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Johannes_SR41 »

Das geht, die Dichtungen für die Drosselklappenwellen gibt es auch neu zu kaufen, ganz modern ohne Filz.
Kauf dir was mit Vergaser, haben sie gesagt.
Da kannst du wenigstens noch was Reparieren, haben sie gesagt.
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Bigfoot
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Bigfoot »

Ist möglich und wie geschrieben auch in aktueller Version.

Allerdings ist es etwas heikel die Drosselklappen auszubauen. Die Drosselklappen sind in die geschlitzte Welle gesteckt mit 2 Kreuzschlitzschrauben durch. Die sind eingeklebt und zusätzlich von hinten mechanisch verstemmt und 30 Jahre alt.

Du musst sie also hinten abschleifen und dann am besten warm machen, kannst nicht allzustark drücken weil sonst die Welle ggfs verbiegt und hast allgemein wenig Platz, zudem ist das Gewinde in der Welle sehr kurz.
D.h relativ eher schwierig die 4 Schrauben alle ohne Probleme raus zu kriegen, geht was schief ist es meist schwierig das wieder zu retten.
Nachdem ich da einmal reingefallen bin vermeide ich das normalerweise wenn es nicht wirklich sein muss. Zumal man die Vergaser prinzipiell auch ohne Ultraschall meist gut sauber kriegt.


Nachtrag: dein Moped hat einen Chokezug am Lenker, der ist aber nur am linken Vergaser angeschlossen?
Das ist interessant, so einen hab ich noch nie live gesehen, gab es glaub ich nur ganz kurz mal so, evtl weiß das noch jemand anderes genauer. Welches BJ ist deine Big? Wie viele Gaszüge?
Nicht dass da ggfs noch ein eigentlich falscher Vergaser drin ist. :hmm:

In dem Fall würde ich aber auch empfehlen mal den Hessler zu kontaktieren, der ist definitiv die Adresse für sowas.
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Laccamira
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Bei meiner Recherche wurde von diesen nur links angeschlagenen Chokes gesprochen. Der Choke selber ist neben dem Zündschloss angebracht und unterhalb der Halterung ist die Ummantelung gerissen. Ich mach mal ein Bild vom Choke und der Anbringung.

Werde mir den Tipp mit dem Vergaser zu Herzen nehmen und versuche die Reinigung ohne USB zu machen.

Gibt's für die Reinigung neuralgische Punkte?
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Frank
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Frank »

Ein fröhlichen 2. Advent.
Um für weitere Verwirrung bezüglich Vergaser zu streuen, anbei Lichtbilder.
Der Choke-Zug wird egal bei welchen Model immer links angeschlagen, dre Unterschied ist, mit oder ohne Choke-Gestänge.

Bild Bild
Mit Choke Gestänge, wirkt auf beide Vergaser. SR43 ab 1991 (hier die 91ziger mit nur einem Gaszug)


Bild
1988-1990 ohne Choke-Gestänge, wirkt nur auf den linken Vergaser (88-89 mit Choke-Knopf am Vergaser, 1990 mit Choke Zug)

Gruß
Frank
Fachkompetenz bei absoluter Ahnungslosigkeit.

Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die anderen .....

Genauso ist es übrigens auch wenn man doof ist ....

Frank S. aus A.
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Laccamira
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Hallo Frank
Genau der auf dem zweiten Foto ist meiner.
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Johannes_SR41
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Johannes_SR41 »

Bigfoot hat geschrieben: 09.12.2023, 20:19 Ist möglich und wie geschrieben auch in aktueller Version.

Allerdings ist es etwas heikel die Drosselklappen auszubauen. Die Drosselklappen sind in die geschlitzte Welle gesteckt mit 2 Kreuzschlitzschrauben durch. Die sind eingeklebt und zusätzlich von hinten mechanisch verstemmt und 30 Jahre alt.

Du musst sie also hinten abschleifen und dann am besten warm machen, kannst nicht allzustark drücken weil sonst die Welle ggfs verbiegt und hast allgemein wenig Platz, zudem ist das Gewinde in der Welle sehr kurz.
D.h relativ eher schwierig die 4 Schrauben alle ohne Probleme raus zu kriegen, geht was schief ist es meist schwierig das wieder zu retten.
Nachdem ich da einmal reingefallen bin vermeide ich das normalerweise wenn es nicht wirklich sein muss. Zumal man die Vergaser prinzipiell auch ohne Ultraschall meist gut sauber kriegt.

...
Jetzt mache ich mir Sorgen, ob die Operation beim Vergaser von Frauchens 350 nicht ein bisschen zu einfach war und irgendwann die Schräubchen im Zylinder landen. Schraubedreher rein, Schraube raus und fertig. :hmm:
Kauf dir was mit Vergaser, haben sie gesagt.
Da kannst du wenigstens noch was Reparieren, haben sie gesagt.
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Bigfoot »

Oder hast halt Glück und ich Pech gehabt :shock:

Hauptsache beim Einbau schön Loctite dran :)
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Frank »

Laccamira hat geschrieben: 10.12.2023, 15:32 Hallo Frank
Genau der auf dem zweiten Foto ist meiner.
Hi,
ich hoffe Du meinst das Bild oben rechts?
Die beiden oberen Bilder sind der gleiche Vergaser, dieser würde zu deinem Moped gehören.
Das untere Bild ist von den älteren Modellen (SR41/SR42), der Vergaser funktioniert nicht an deinem Moped (ohne enstpredchende Anpassungen).

Gruß
Frank
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Frank hat geschrieben: 10.12.2023, 18:36
Laccamira hat geschrieben: 10.12.2023, 15:32 Hallo Frank
Genau der auf dem zweiten Foto ist meiner.
Hi,
ich hoffe Du meinst das Bild oben rechts?
Die beiden oberen Bilder sind der gleiche Vergaser, dieser würde zu deinem Moped gehören.
Das untere Bild ist von den älteren Modellen (SR41/SR42), der Vergaser funktioniert nicht an deinem Moped (ohne enstpredchende Anpassungen).

Gruß
Frank
Passt, ist Bild 2 oben rechts
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Laccamira »

Muss ich mir Sorgen machen? Ist die einzige Stelle am Motor, wo's ein bisschen feucht ist.


Bild
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Aynchel »

moin
Nein, die Fußdichting der Big ist unauffällig, im Gegensatz zur 650 SP46
Ich würde die Mutter zart nachziehen und es dann so lassen.
Es konnte auch Ölnebel von der Deckeldichtung sein, einfach mal beobachten.
Aynchel aus Meddersheim
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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Re: Verlauf der Restaurierung

Beitrag von Aynchel »

Die Motorentlüftung der 43 setzt sich am T Stück schon mal mit Ölschlamm zu.
Mal den Schlauch ausbauen und mit Bremsenreiniger durchspülen.

Ich nehme die Motorentlüftung immer ausm LuFi kasten raus und schließe sie mit einem LuFi aus einem RC Modell 1:8 ab.
Damit hat der hohe Ölverbrauch bei über 110 auf der Autobahn auch ein Ende.
Aynchel aus Meddersheim
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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