Berlin Bresslau
Verfasst: 03.02.2006, 13:35
moin Leute
als vorsichtiger Mensch hatt ich mir die wichtigen Info`s in einer Word datei abgelegt
also: hier noch mal alles kompakt beisammen:
Berlin Bresslau 2005 allgemeines Merkblatt
Fahrer:
Manu 2004er EXC 400
SRB 2003er EXC 525
Olaf 2004er WR 450
Aynchel 2004er EXC 400
Service:
Mona macht den Service an der Strecke
Svenni Organisator, Schrauber und Malocher, Camp Auf + Abbau, nächtliche Schrauberei
Silenzio
Herma
Der Service bekommt keine Route, die kennen nur die Checkpoints und die Ärzte.
Du bekommst ein Service Roadbook das dich von Camp zu Camp bringt.
Die Strecke sieht der Service so gut wie nie. Andre
Fahrer aus andren Teams bzw ehemalige BB Fahrer, Quelle für Info`s :
Andre Merker
Theo ?
Service Fahrzeuge:
1. Toyo von Aynchel als Werkstattwagen / Basis Camp Ausrüstung .
mit gr. Hänger, Plane und Spriegel, für Ersatzkrad und diverses Mat. von Andy
2. T5 von SRB, als schneller Einsatzwagen für Tankpunkte und Notfall Service
3. DRZ von Svenni oder Silenzio oder Herma für Einsätze im Busch (Teile und Fotos )
3. Vektra von Manu, Krad Hänger mit 3 Schienen von Svenni
4. Fokus Kombi von Herma, mit 3 Schienen- Hänger, nur bei Bedarf
5. Golf Variant von Svenni, nur bei Bedarf
Kosten
jeder sein Nenngeld von 830 Euro, dazu Reifen und Verschleiss noch mal 500 Euro
dann die gemeinsamen Kosten:
Serviceleute 4x 370= 1.480 Euro
4 Kräder 8 Tage Wettbewerb sind rund 800L Sprit = grob 1.000 Euro
3x je Transporter 1000km sind rund 250L Diesel = ca. 450 Euro
für Zeltheizung, Trinkwasser, Suff, sonstiges nochmal ca. 300 Euro
macht nach meiner groben Schätzung runde 3.230 Euro
macht pro Fahrer rund 807,50 Euro Service
macht an geschätzten Gesamtkosten pro Fahrer ca. 2.200 Euro
vielleicht ein bisschen hoch gegriffen
noch was: wenn einer am Anfang ausfällt bleibt er bis zum Schluss im Boot, was Kohle und Teamarbeit betrifft
Logistik
um Rücktransport von Bresslau zum Start brauchen wir 8 Sitzplätze
der Toyo hat vorn drei, hinten keine
der T5 hat vorn 2 und hinten keine
der Vektra von Manu mit 4 Sitzen
Parkplatz für zurückgelassene KFZ beim Start
Für Autos oder Material was wir bei der Rallye nicht benötigen habe ich einen sehr sicheren Abstell- und Garagenplatz (Material) im Süd/Osten von Berlin (ca. 5 km Luftlinie vom Flughafen Schönefeld) - da habe ich 28 Jahre gelebt - 500 m von der Mauer weg. Olaf
Tankpunkte
Tankpunkte auf der Breslau... soso. Hab ich recht selten gesehen. Wenn tanken im Gelände nötig wird der Sprit vorher abgegeben und vom Veranstalter dahin befördert. Der Service sieht normalerweise nur das Camp, un d a wird abends getankt.
Auf Verbindungsetappen kannst du direkt die Tanke anrollen. Andre
Singel Service an der Strecke
Aber da ist ein Single-Service viel interessanter, weil dich ein geschickter Service mit Navigationskenntnissen der dein Roadbook mit dem Service Roadbook abgleicht kurz nach dem Verlassen der Sonderprüfung einsammeln kann und zum nächsten Start bringen kann.
Mit 2 Fahrern klappt das meist nicht mehr.
Service während der Prüfungen wird fast nicht benötigt. Andre
Tages Ablauf für Fahrer und Service
Zu den Etappen. Im Unterschied zur Croatia gibt es bei der Beeslau nur zeitweise ein Lager das länger stehen bleibt (max. 2 Nächte). Ansonsten wird halt umgezogen. Oftmals starten die Wertungsteilnehmer daher morgends im Camp, und kommen später im "neuen" Camp an. Der Service ist damit also dazu verdonnert nach dem Start einzupacken und zum nächsten Camp zu fahren. Und damit dem nicht langweilig wird bekommt er ein eigenes Roadbook das ihn über die Strassen zum nächsten Camp leitet.
Also der Service bekommt keine Adresse sondern fährt nach Service Roadbook, damit er das Camp, das mitten in irgendeinem Truppenübungsplatz liegen kann auch findet.
Wenn die Camps weiter auseinanderliegen kann es sein das die Wertungsetappen der Teilnehmer gesplittet werden. Start morgends im Camp, dann Ende der WP. und Verbindungsetappe in Vorgabezeit und Neustart in eine WP die dann im neuen Camp endet. Da für die Enduros verladen auf den Verbindungsetappen erlaubt ist kann man sich die Asphaltschmiergelei sparen wenn der Service einen kurz hinter Ende der 1. WP einsammelt. Da dieses Ende aber nur im Roadbook des Teilnehmers steht, gilt es das Roadbook des Service mit dem des Fahrers zu vergleichen und einen Punkt zu vereinbaren wo man sich trifft. Da dann zusätzlich die Zeit für die Verbindungsetappe läuft, und die nicht gerade sehr großzügig kalkuliert sind, heisst es schenll sein. Auf jemanden warten der morgends 20 Startplätze hinter die startet und grundsätzlich langsamer ist, beruhigt dann nicht wirklich, weil du dadurch evtl. zu spät zum Start in die 2. WP des Tages kommst. Mit einem Single-Service ist das halt einfacher.
Zur Wichtigkeit: Solche Etappen kommen vielleicht 1-2 mal auf der BB vor, und man kann die Verbindung auch auf Asphalt fahren. Ist nur eine Frage des Komforts.
Also normalerweise kann der Service nicht über Langeweile klagen,
und nicht weil viel Schrauben muss. Das kommt je nach Fahrer dazu.
Zeitweilig sind die Top-Fahrer schneller durch die Etappe als der Service über die Strasse im Camp ist. Ich hab schon Jürgen Mayer im Camp sein Team suchen sehen das definitiv noch nicht da war
Andre
Ausstattung / Infrastruktur Camp
- Wasser
sollte in den Arme Camp`s da sein, wird aber nicht trinkbar sein
ein 20L Kanister für Putzarbeiten hält der Service immer gefüllt
-Duschen:
...d ie duschen haben in den armeecamps immer funktioniert,
is halt nur kein garantieanspruch drauf, gr srb
wem das zu unsicher ist bringt sich eine Solar Dusche mit
- Trinkwasser:
PET Flaschen, muss der Service einkaufen
- Essen:
Halbpension kommt über die Orga, ist über die Nennung bezahlt
Müsliriegel, Kekse, Obst usw, kauf der Service zwischendurch nach
- Zelt
Aynchel leiht ein Schnellbau Zelt 3x6 m aus, von Dirk Nickel
das müsste reichen als Werkstatt / Schlafzimmer
-Schlafen:
Pennen auf Feldbetten im Zelt, im Hänger, bzw Mona+SRB in T5
- Ausstattung für`s Zelt
Zeltheizung Benzin oder Diesel, bzw gibt es Gasflaschen in Polen ??
Stromaggregat, klein, leise Honda von Ditmar
2 Bänke, 2 Tische von Aynchel
Beleuchtung von Aynchel
Ersatzteile für die Kräder
Sponsor Teile auf Kommission von Manu:
Sponsor von Manu: mpd moto pabst düsseldorf
Da ist es sinnvoll, einige "Exoten"-Teile zu holen, die sonst nur STaub sammeln.
Sollte nicht 1500 Euro gesamt überschreiten.
Überlegt mal, was wir da nehmen sollten.
1. Kupplungsarmatur /Zylinder komplett
2. Vorderbremse mit Armatur
3. Kühler Re/li
4. CDI ?
dazu ne Zündspule währ nicht schlecht
Sponsor Teile von Aynchel
Sponsor von Aynchel: Ebert & Juchum, Simmertal
ich werd von auch wieder eine Kiste mit Standart - Teilen auf Kommision bekommen
ich frag mal nach für:
- Kupplungssatz
- Motor Dichtungssatz
- Schutzbleche, vorn und hinten
- Motor Deckel
- diverse Bremsbeläge, Hebel
mal sehn was der Mario noch so aus dem Hut zieht
Ersatzteile von Manu
Ich habe auf Reserve da: 2. Radsatz, 8l Tank mit Spoilern, Kühler re, 2 Bremsscheibe vorne, Sitzbank
Ersatz Teile EXC von Aynchel
2 x Radsätze komplett mit Bremscheiben und PASSNDEN Achsen
kl.Tank
Sitzbank
Pro Taper Lenker mit Adapter
2. Roadbookhalter (hab ich bis dahin)
4 Ah Batterie
Sponsor von SRB: Thomas Preus
Moin,
Auf die Idee mit den Fässern sind schon andere gekommen, vorallem die PKW und LKW Fahrer, nur das die gleich ein 1m^3 Fass mithaben zum Kärchern...
Also Wasser gibt es in den Camps regelmässig, ich denke mitlerweile auch in Trinkwasserqualität. Wer dem nicht traut nimmt einen 20l Kanister pro Person Trinkwasser mit und nutzt einen weiteren den er vor Ort auffüllt für Waschen etc. wenn mal wirkllich kein Zugang zu den militärischen Waschgelegenheiten sein sollte (sehr selten).
Zu Aynchels Spaten: Den würde ich sicherheitshalber mal mitnehmen. ich habe ihn vor drei Jahren noch gebraucht, allerdings nicht weil es kein Klo gab, sondern weil irgendwelche Rallyeteilnehmer im Militärcamp sich nicht wie Gäste benehmen konnten... leider
Ersatzteile:
Ich stimme SRB zu. Großens Sponsoring für Teile auf Kommission würde ich auch nicht empfehlen. 1x alle Verschleissteile und standard Sturzteile sollte jeder der ne Woche unterwegs ist eh im Koffer haben. Was für die KTMs benötigt wird kann man meist tatsächlich bei einem Werkssupport käuflich erwerben, da meist ein Werksfahrer mit dabei ist. Sich allerdings mit der Grundausstattung darauf verlassen würde ich nicht.
Exotische Sachen wie Roadbook und Tripmaster/Sensoren sollte jeder mal checken. Ersatzteile für ein RB-TT wird man sicherlich noch auftreiben, aber Ersatzteile für Eigenbauten sicher nicht.
Und ohne Navi ist die Breslau (fast) gestorben.
Gruß
Andre<br><br>Post geändert von: Aynchel, am: 03/02/2006 14:04
als vorsichtiger Mensch hatt ich mir die wichtigen Info`s in einer Word datei abgelegt
also: hier noch mal alles kompakt beisammen:
Berlin Bresslau 2005 allgemeines Merkblatt
Fahrer:
Manu 2004er EXC 400
SRB 2003er EXC 525
Olaf 2004er WR 450
Aynchel 2004er EXC 400
Service:
Mona macht den Service an der Strecke
Svenni Organisator, Schrauber und Malocher, Camp Auf + Abbau, nächtliche Schrauberei
Silenzio
Herma
Der Service bekommt keine Route, die kennen nur die Checkpoints und die Ärzte.
Du bekommst ein Service Roadbook das dich von Camp zu Camp bringt.
Die Strecke sieht der Service so gut wie nie. Andre
Fahrer aus andren Teams bzw ehemalige BB Fahrer, Quelle für Info`s :
Andre Merker
Theo ?
Service Fahrzeuge:
1. Toyo von Aynchel als Werkstattwagen / Basis Camp Ausrüstung .
mit gr. Hänger, Plane und Spriegel, für Ersatzkrad und diverses Mat. von Andy
2. T5 von SRB, als schneller Einsatzwagen für Tankpunkte und Notfall Service
3. DRZ von Svenni oder Silenzio oder Herma für Einsätze im Busch (Teile und Fotos )
3. Vektra von Manu, Krad Hänger mit 3 Schienen von Svenni
4. Fokus Kombi von Herma, mit 3 Schienen- Hänger, nur bei Bedarf
5. Golf Variant von Svenni, nur bei Bedarf
Kosten
jeder sein Nenngeld von 830 Euro, dazu Reifen und Verschleiss noch mal 500 Euro
dann die gemeinsamen Kosten:
Serviceleute 4x 370= 1.480 Euro
4 Kräder 8 Tage Wettbewerb sind rund 800L Sprit = grob 1.000 Euro
3x je Transporter 1000km sind rund 250L Diesel = ca. 450 Euro
für Zeltheizung, Trinkwasser, Suff, sonstiges nochmal ca. 300 Euro
macht nach meiner groben Schätzung runde 3.230 Euro
macht pro Fahrer rund 807,50 Euro Service
macht an geschätzten Gesamtkosten pro Fahrer ca. 2.200 Euro
vielleicht ein bisschen hoch gegriffen
noch was: wenn einer am Anfang ausfällt bleibt er bis zum Schluss im Boot, was Kohle und Teamarbeit betrifft
Logistik
um Rücktransport von Bresslau zum Start brauchen wir 8 Sitzplätze
der Toyo hat vorn drei, hinten keine
der T5 hat vorn 2 und hinten keine
der Vektra von Manu mit 4 Sitzen
Parkplatz für zurückgelassene KFZ beim Start
Für Autos oder Material was wir bei der Rallye nicht benötigen habe ich einen sehr sicheren Abstell- und Garagenplatz (Material) im Süd/Osten von Berlin (ca. 5 km Luftlinie vom Flughafen Schönefeld) - da habe ich 28 Jahre gelebt - 500 m von der Mauer weg. Olaf
Tankpunkte
Tankpunkte auf der Breslau... soso. Hab ich recht selten gesehen. Wenn tanken im Gelände nötig wird der Sprit vorher abgegeben und vom Veranstalter dahin befördert. Der Service sieht normalerweise nur das Camp, un d a wird abends getankt.
Auf Verbindungsetappen kannst du direkt die Tanke anrollen. Andre
Singel Service an der Strecke
Aber da ist ein Single-Service viel interessanter, weil dich ein geschickter Service mit Navigationskenntnissen der dein Roadbook mit dem Service Roadbook abgleicht kurz nach dem Verlassen der Sonderprüfung einsammeln kann und zum nächsten Start bringen kann.
Mit 2 Fahrern klappt das meist nicht mehr.
Service während der Prüfungen wird fast nicht benötigt. Andre
Tages Ablauf für Fahrer und Service
Zu den Etappen. Im Unterschied zur Croatia gibt es bei der Beeslau nur zeitweise ein Lager das länger stehen bleibt (max. 2 Nächte). Ansonsten wird halt umgezogen. Oftmals starten die Wertungsteilnehmer daher morgends im Camp, und kommen später im "neuen" Camp an. Der Service ist damit also dazu verdonnert nach dem Start einzupacken und zum nächsten Camp zu fahren. Und damit dem nicht langweilig wird bekommt er ein eigenes Roadbook das ihn über die Strassen zum nächsten Camp leitet.
Also der Service bekommt keine Adresse sondern fährt nach Service Roadbook, damit er das Camp, das mitten in irgendeinem Truppenübungsplatz liegen kann auch findet.
Wenn die Camps weiter auseinanderliegen kann es sein das die Wertungsetappen der Teilnehmer gesplittet werden. Start morgends im Camp, dann Ende der WP. und Verbindungsetappe in Vorgabezeit und Neustart in eine WP die dann im neuen Camp endet. Da für die Enduros verladen auf den Verbindungsetappen erlaubt ist kann man sich die Asphaltschmiergelei sparen wenn der Service einen kurz hinter Ende der 1. WP einsammelt. Da dieses Ende aber nur im Roadbook des Teilnehmers steht, gilt es das Roadbook des Service mit dem des Fahrers zu vergleichen und einen Punkt zu vereinbaren wo man sich trifft. Da dann zusätzlich die Zeit für die Verbindungsetappe läuft, und die nicht gerade sehr großzügig kalkuliert sind, heisst es schenll sein. Auf jemanden warten der morgends 20 Startplätze hinter die startet und grundsätzlich langsamer ist, beruhigt dann nicht wirklich, weil du dadurch evtl. zu spät zum Start in die 2. WP des Tages kommst. Mit einem Single-Service ist das halt einfacher.
Zur Wichtigkeit: Solche Etappen kommen vielleicht 1-2 mal auf der BB vor, und man kann die Verbindung auch auf Asphalt fahren. Ist nur eine Frage des Komforts.
Also normalerweise kann der Service nicht über Langeweile klagen,
und nicht weil viel Schrauben muss. Das kommt je nach Fahrer dazu.
Zeitweilig sind die Top-Fahrer schneller durch die Etappe als der Service über die Strasse im Camp ist. Ich hab schon Jürgen Mayer im Camp sein Team suchen sehen das definitiv noch nicht da war
Andre
Ausstattung / Infrastruktur Camp
- Wasser
sollte in den Arme Camp`s da sein, wird aber nicht trinkbar sein
ein 20L Kanister für Putzarbeiten hält der Service immer gefüllt
-Duschen:
...d ie duschen haben in den armeecamps immer funktioniert,
is halt nur kein garantieanspruch drauf, gr srb
wem das zu unsicher ist bringt sich eine Solar Dusche mit
- Trinkwasser:
PET Flaschen, muss der Service einkaufen
- Essen:
Halbpension kommt über die Orga, ist über die Nennung bezahlt
Müsliriegel, Kekse, Obst usw, kauf der Service zwischendurch nach
- Zelt
Aynchel leiht ein Schnellbau Zelt 3x6 m aus, von Dirk Nickel
das müsste reichen als Werkstatt / Schlafzimmer
-Schlafen:
Pennen auf Feldbetten im Zelt, im Hänger, bzw Mona+SRB in T5
- Ausstattung für`s Zelt
Zeltheizung Benzin oder Diesel, bzw gibt es Gasflaschen in Polen ??
Stromaggregat, klein, leise Honda von Ditmar
2 Bänke, 2 Tische von Aynchel
Beleuchtung von Aynchel
Ersatzteile für die Kräder
Sponsor Teile auf Kommission von Manu:
Sponsor von Manu: mpd moto pabst düsseldorf
Da ist es sinnvoll, einige "Exoten"-Teile zu holen, die sonst nur STaub sammeln.
Sollte nicht 1500 Euro gesamt überschreiten.
Überlegt mal, was wir da nehmen sollten.
1. Kupplungsarmatur /Zylinder komplett
2. Vorderbremse mit Armatur
3. Kühler Re/li
4. CDI ?
dazu ne Zündspule währ nicht schlecht
Sponsor Teile von Aynchel
Sponsor von Aynchel: Ebert & Juchum, Simmertal
ich werd von auch wieder eine Kiste mit Standart - Teilen auf Kommision bekommen
ich frag mal nach für:
- Kupplungssatz
- Motor Dichtungssatz
- Schutzbleche, vorn und hinten
- Motor Deckel
- diverse Bremsbeläge, Hebel
mal sehn was der Mario noch so aus dem Hut zieht
Ersatzteile von Manu
Ich habe auf Reserve da: 2. Radsatz, 8l Tank mit Spoilern, Kühler re, 2 Bremsscheibe vorne, Sitzbank
Ersatz Teile EXC von Aynchel
2 x Radsätze komplett mit Bremscheiben und PASSNDEN Achsen
kl.Tank
Sitzbank
Pro Taper Lenker mit Adapter
2. Roadbookhalter (hab ich bis dahin)
4 Ah Batterie
Sponsor von SRB: Thomas Preus
Moin,
Auf die Idee mit den Fässern sind schon andere gekommen, vorallem die PKW und LKW Fahrer, nur das die gleich ein 1m^3 Fass mithaben zum Kärchern...
Also Wasser gibt es in den Camps regelmässig, ich denke mitlerweile auch in Trinkwasserqualität. Wer dem nicht traut nimmt einen 20l Kanister pro Person Trinkwasser mit und nutzt einen weiteren den er vor Ort auffüllt für Waschen etc. wenn mal wirkllich kein Zugang zu den militärischen Waschgelegenheiten sein sollte (sehr selten).
Zu Aynchels Spaten: Den würde ich sicherheitshalber mal mitnehmen. ich habe ihn vor drei Jahren noch gebraucht, allerdings nicht weil es kein Klo gab, sondern weil irgendwelche Rallyeteilnehmer im Militärcamp sich nicht wie Gäste benehmen konnten... leider
Ersatzteile:
Ich stimme SRB zu. Großens Sponsoring für Teile auf Kommission würde ich auch nicht empfehlen. 1x alle Verschleissteile und standard Sturzteile sollte jeder der ne Woche unterwegs ist eh im Koffer haben. Was für die KTMs benötigt wird kann man meist tatsächlich bei einem Werkssupport käuflich erwerben, da meist ein Werksfahrer mit dabei ist. Sich allerdings mit der Grundausstattung darauf verlassen würde ich nicht.
Exotische Sachen wie Roadbook und Tripmaster/Sensoren sollte jeder mal checken. Ersatzteile für ein RB-TT wird man sicherlich noch auftreiben, aber Ersatzteile für Eigenbauten sicher nicht.
Und ohne Navi ist die Breslau (fast) gestorben.
Gruß
Andre<br><br>Post geändert von: Aynchel, am: 03/02/2006 14:04



