DR 650 es geht weiter...
- Roland
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Re: DR 650 es geht weiter...
In der Tat, nicht jammern (über Reifendealer, die für die Lieferdienste nichts können) oder über EW-Händler, die einem nicht sofort vor die Haustür springen.
Was wär mit https://www.wegertseder.com/DIN-1476-Halbrundkerbnaegel bspw.?
Was wär mit https://www.wegertseder.com/DIN-1476-Halbrundkerbnaegel bspw.?
Roland aus Bonn
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- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Oke. Da hast du mich erwischt. Das hatte ich nicht auf dem Schirm. Liegt vmtl auch daran dass ich von Ebay inzwischen die Finger lasse.Eintopfquäler hat geschrieben: ↑11.04.2024, 17:50 Anscheinend suchst du in einer anderen Bucht oder mit anderen Begriffen als ich, was ich finde ist fast alles versandkostenfrei.
https://www.ebay.de/itm/291972899011
![]()
Also über den EW Händler hab ich mich an sich nicht beschwert. Die haben es halt nicht da.Roland hat geschrieben: ↑11.04.2024, 18:03 In der Tat, nicht jammern (über Reifendealer, die für die Lieferdienste nichts können) oder über EW-Händler, die einem nicht sofort vor die Haustür springen.
Was wär mit https://www.wegertseder.com/DIN-1476-Halbrundkerbnaegel bspw.?
Und der Reifendealer kann sehr wohl was dafür. Der hat mich nicht einmal darüber informiert das die Reifen versendet wurden. Entsprechend wusste ich nicht mal, dass der Lieferdienst bei mir war oder zu mir wollte. Die haben natürlich ihr übriges dabei gegeben. Hätte der Reifendealer einfach eine Mail geschrieben, ganz am Anfang, dass meine Bestellung in 2 Paketen kommt, dann wäre das Problem nie entstanden.
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Aynchel
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Re: DR 650 es geht weiter...
alternativ Gewinde schneiden und Schraube setzen
Aynchel aus Meddersheim
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Es geht weiter
Es war absehbar, dass ich alles zusammen habe um endlich an den Zusammenbau zu denken. Nach dem Debackel mit den Reifen hat mir wieder jemand aus dem Forum geholfen und über seine Verwandtschaft die Reifen organisiert. Zu einem Vertretbaren preis. Dafür gebührt ihn, wie so oft mein großer dank.
So habe ich mich an den Motorzusammenbau gewagt. Tatsächlich doch allein. Und nun ja was soll ich sagen? Es war nicht einfach! Ich hatte bammel vor dem Einsetzen der Nockenwelle. Und zuerst zeigte sich auch, das dies nicht so einfach ist, wie erwartet. Aber der Grund dafür war nicht die Nockenwelle, sondern das die Steuerkette vom unteren Ritzel abgesprungen war. Somit musste der Deckel nochmal ab, was sowieso geplant war. Dann habe ich die Kette wieder drauf gemacht und dann fluppte die Nockenwelle einfach so rein, wie sie sollte. Nach mehrmaligen durchdrehen, war die Nockenwelle auch immer schön Paralel mit ihren Markierungen zu den am Lima Rotor.
Jedoch beim Abnehmen des Deckels zeigte sich auch, das es gar nicht so doof war. Es hatten sich nochmal in einer Ecke Kupplungsreste angesammelt. Und ich dachte, das wäre alles raus gewesen.

Als ich dann den Zylinderkopfdeckel aufsetzen wollte und mich mit dieser Dichtmasse bemüht hab, wollte die letzte Schraube nicht rein gehen. Da war was im weg! Also den Deckel noch mal ab genommen, die Dichtung ab gemacht und geschaut. Da musste ich feststellen, das der Kipphebelbolzen eine Verdreh + Verschubsicherungsnut hat. Und diese Sicherung übernimmt die hiesige Schraube welche den Deckel hält. Also mit einem kleinen Schraubendreher alles ausgerichtet und wieder mit neuer Dichtung, erneut zusammen gebaut. Nun noch die Deckel drauf und fertig... Denkste! Der Originale Limadeckel hatte einmal innigen Kontakt mit dem Schalthebel und hat somit einen Anriss, der aber nicht durch geht. Aber von außen, wie innen sichtbar ist. Ist nicht geil. Also habe ich vor langer zeit schonmal einen Ersatzdeckel gekauft. Der ist leider nicht mehr so hübsch. Einmal beide Lima durch gemessen, beide male die selben Ergebnisse. Also sind sie entweder beide Schrott, oder beide i.O.
Nur die Verschlussschraube war wieder von den Vorbesitzer mit allem Fest gezogen. Es war unmöglich diese zu lösen. Also bin ich zu jemanden gefahren, der das konnte. Danach war der Motor dann endlich fertig.


Die Reifen habe ich dann mit Jan gemeinsam das erste mal allein und ohne Hilfe aufgezogen... das war schweißtreibend! Und bis sich das gesetzt hat!! Ich bin ja Atheist, aber ich bete zu Gott, Allah, Buddah, Odin, Zeus, Teutates, Jehova und dem fliegenden Spagettimonster das ich das nie am Straßenrand machen muss.
Nun war der Tag des Zusammenbaus gekommen.
Leider haben wir den Motor erst versucht von der falschen Seite ein zu fädeln. Das hat einen langen, richtig bösen Kratzer im Lack verursacht und mich selbst zur Weißglut gebracht. Der schöne neu lackierte Rahmen.
Aber auch von der richtigen Seite gibt es einige Blessuren. Aber danach ging es dann schlag auf schlag. Schwinge rein, Gabel rein, Räder rein, Kabels rein. So war der erste Tag des Zusammenbaus schon vorbei.


Gestern dann endlich Tag 2. Kleinere arbeiten, wie die Kabel richtig Befestigen, den Lenker, Vergaser, Fußrasten, Seitenständer, Bremshebel usw verbauen. In dem Zusammenhang habe ich schonmal den Sensor für den Koso-Tacho verlegt. Eigentlich sollen die Magneten ja in die Bremsscheibenschrauben, nur kann ich den Sensor auf diese nicht ausrichten. Also muss ich in die Floater verbauen. Hat das schonmal wer gemacht und kann mir verraten welche Magnete er dafür genommen hat? Aber im prinzip müsste ja einfach einer reichen der den Passenden Durchmesser hat. Den dann vlt noch einkleben.
Zum Schluss habe ich der Motivation wegen habe ich den Tank, Sitzbank und die Seitenverkleidung schonmal dran gemacht. Und was soll ich sagen, das sieht schon richtig geil aus.

Die passenden Haltebleche für den Tower sind auch schon da. Nun also dies anpassen, Elektrik fertig machen, Bremsen befüllen und Entlüften, Öl in den Motor, div. andere Kleinigkeiten und dann das Knöpfchen drücken... hoffentlich läuft es so.
Es war absehbar, dass ich alles zusammen habe um endlich an den Zusammenbau zu denken. Nach dem Debackel mit den Reifen hat mir wieder jemand aus dem Forum geholfen und über seine Verwandtschaft die Reifen organisiert. Zu einem Vertretbaren preis. Dafür gebührt ihn, wie so oft mein großer dank.
So habe ich mich an den Motorzusammenbau gewagt. Tatsächlich doch allein. Und nun ja was soll ich sagen? Es war nicht einfach! Ich hatte bammel vor dem Einsetzen der Nockenwelle. Und zuerst zeigte sich auch, das dies nicht so einfach ist, wie erwartet. Aber der Grund dafür war nicht die Nockenwelle, sondern das die Steuerkette vom unteren Ritzel abgesprungen war. Somit musste der Deckel nochmal ab, was sowieso geplant war. Dann habe ich die Kette wieder drauf gemacht und dann fluppte die Nockenwelle einfach so rein, wie sie sollte. Nach mehrmaligen durchdrehen, war die Nockenwelle auch immer schön Paralel mit ihren Markierungen zu den am Lima Rotor.
Jedoch beim Abnehmen des Deckels zeigte sich auch, das es gar nicht so doof war. Es hatten sich nochmal in einer Ecke Kupplungsreste angesammelt. Und ich dachte, das wäre alles raus gewesen.

Als ich dann den Zylinderkopfdeckel aufsetzen wollte und mich mit dieser Dichtmasse bemüht hab, wollte die letzte Schraube nicht rein gehen. Da war was im weg! Also den Deckel noch mal ab genommen, die Dichtung ab gemacht und geschaut. Da musste ich feststellen, das der Kipphebelbolzen eine Verdreh + Verschubsicherungsnut hat. Und diese Sicherung übernimmt die hiesige Schraube welche den Deckel hält. Also mit einem kleinen Schraubendreher alles ausgerichtet und wieder mit neuer Dichtung, erneut zusammen gebaut. Nun noch die Deckel drauf und fertig... Denkste! Der Originale Limadeckel hatte einmal innigen Kontakt mit dem Schalthebel und hat somit einen Anriss, der aber nicht durch geht. Aber von außen, wie innen sichtbar ist. Ist nicht geil. Also habe ich vor langer zeit schonmal einen Ersatzdeckel gekauft. Der ist leider nicht mehr so hübsch. Einmal beide Lima durch gemessen, beide male die selben Ergebnisse. Also sind sie entweder beide Schrott, oder beide i.O.


Die Reifen habe ich dann mit Jan gemeinsam das erste mal allein und ohne Hilfe aufgezogen... das war schweißtreibend! Und bis sich das gesetzt hat!! Ich bin ja Atheist, aber ich bete zu Gott, Allah, Buddah, Odin, Zeus, Teutates, Jehova und dem fliegenden Spagettimonster das ich das nie am Straßenrand machen muss.
Nun war der Tag des Zusammenbaus gekommen.
Leider haben wir den Motor erst versucht von der falschen Seite ein zu fädeln. Das hat einen langen, richtig bösen Kratzer im Lack verursacht und mich selbst zur Weißglut gebracht. Der schöne neu lackierte Rahmen.


Gestern dann endlich Tag 2. Kleinere arbeiten, wie die Kabel richtig Befestigen, den Lenker, Vergaser, Fußrasten, Seitenständer, Bremshebel usw verbauen. In dem Zusammenhang habe ich schonmal den Sensor für den Koso-Tacho verlegt. Eigentlich sollen die Magneten ja in die Bremsscheibenschrauben, nur kann ich den Sensor auf diese nicht ausrichten. Also muss ich in die Floater verbauen. Hat das schonmal wer gemacht und kann mir verraten welche Magnete er dafür genommen hat? Aber im prinzip müsste ja einfach einer reichen der den Passenden Durchmesser hat. Den dann vlt noch einkleben.
Zum Schluss habe ich der Motivation wegen habe ich den Tank, Sitzbank und die Seitenverkleidung schonmal dran gemacht. Und was soll ich sagen, das sieht schon richtig geil aus.

Die passenden Haltebleche für den Tower sind auch schon da. Nun also dies anpassen, Elektrik fertig machen, Bremsen befüllen und Entlüften, Öl in den Motor, div. andere Kleinigkeiten und dann das Knöpfchen drücken... hoffentlich läuft es so.
- Bambi
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Re: DR 650 es geht weiter...
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- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Gestern Abend hat es mich in den Fingern gejuckt und ich habe den Tower das erste mal dran gebaut. Um zu gucken, ob und wie es passt. Es war ja zu erwarten das es nicht ganz passt. Und so ist es auch. Er war zu niedrig und hat am Kotflügel geschliffen. Außerdem wirkte er als wenn er zu weit nach vorn kommt. Das mochte ich nicht. Also habe ich heute die Haltebleche eingekürzt (mit einer winzig kleinen Bügelsäge... was anderes hab ich gerade nicht) und neue Löcher gebohrt. Jetzt steht der Tower Warlich nicht mehr so weit heraus. Das gefällt mir besser. Er schleift aber noch immer am Kotflügel. Nun, gut wenn er erstmal richtig befestigt ist, kann man schauen ob man den nicht 1cm tiefer setzt oder einen anderen nehme. Aber ein viel größeres Problem ist, dass das Zündschloss nun nicht mehr am Tower vorbei kommt. Es gibt 2 Optionen. Neuen Halter anfertigen, wozu mir die Möglichkeit fehlt. Oder einen schnitt in den Tower setzen, damit das Zündschloss vorbei kommt. Aber ob dafür die Olle Bügelsäge ausreicht?






- PeterM
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Re: DR 650 es geht weiter...
Setz doch das Zündschloss um, dann kannst du mit dem Tower auch ein bisschen höher.
Gruß Peter
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Re: DR 650 es geht weiter...
Das wäre warlich eine Option. Dann benötige ich aber einen anderes Halteblech. Näher annden Steuerkopf kann der Tower jedenfalls nicht mehr. Sonst haut das mit dem Lenkwinkel nicht mehr hin.
Aber das Problem wäre, ich könnte das Motorrad nicht mehr abschließen, wenn ich das Zündschloss verlege.
Und das wäre mir schon wichtig. Es ist halt nur Optisch auf Rally getrimt. Praktisch quasi eine Reisemaschine 
Aber das Problem wäre, ich könnte das Motorrad nicht mehr abschließen, wenn ich das Zündschloss verlege.
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Re: DR 650 es geht weiter...
Hallo Alex,
ähnliche Problem mit dem Zündschloß hatte ich beim Umbau der 41-er auf die 43-er Instrumente. Bei der Solo hatte ich das so gelöst:

Nur mal so als Anregung. Beim Gespann benötige ich den re. Blinkerhalter nicht mehr, den werde ich dann als Basis für ein Halteblech nutzen.
Schöne Grüße, Bambi
ähnliche Problem mit dem Zündschloß hatte ich beim Umbau der 41-er auf die 43-er Instrumente. Bei der Solo hatte ich das so gelöst:

Nur mal so als Anregung. Beim Gespann benötige ich den re. Blinkerhalter nicht mehr, den werde ich dann als Basis für ein Halteblech nutzen.
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Re: DR 650 es geht weiter...
Oh shit, Du hast eine Zünd-/Lenkschloß-Kombi!
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Re: DR 650 es geht weiter...
Genau. Hätte ich wie eine DR 350 das getrennt, wäre das weniger ein Problem. Aber leider ist dem nicht so.
Ich denke, ich werde aus dem Tower ein kleines Dreieck ausschneiden, damit das Zündschloss vorbei passt.
Und beim Kotflügel, wenn der nicht mehr passt, dann hol ich mir einen von Polisport oder Acerbis. Die sind an der Gabelbrücke nicht so Hochgezogen wie der RM Kotflügel.
Ich denke, ich werde aus dem Tower ein kleines Dreieck ausschneiden, damit das Zündschloss vorbei passt.
Und beim Kotflügel, wenn der nicht mehr passt, dann hol ich mir einen von Polisport oder Acerbis. Die sind an der Gabelbrücke nicht so Hochgezogen wie der RM Kotflügel.
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Re: DR 650 es geht weiter...
wenn die Karre mit dem Vorbau mal hurtig über Schotter oder auch nur Kopfsteinpflaster gescheucht wird
hat es diesen ganzen ausladenden Vorbau aber sowas von schnell abgeschüttelt
selbst den Serien Vorbau der 42er Hirschland hat es recht hurtig zerlegt
na wozu gibt Gurte und Kabelbinder
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- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Gänzlich unrecht hast du damit vmtl nicht. Gewisse bedenken habe ich damit nämlich auch. Aber versuch macht klug. Nur ist meine Fahrweise mit deiner wohl kaum vergleichbar. Also hält es bei mir vlt was länger, als wenn du die gute prügeln würdest.Aynchel hat geschrieben: ↑18.05.2024, 17:43 wenn die Karre mit dem Vorbau mal hurtig über Schotter oder auch nur Kopfsteinpflaster gescheucht wird
hat es diesen ganzen ausladenden Vorbau aber sowas von schnell abgeschüttelt
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Aber das Problem mit dem Lenkerschloss ist gelöst, sofern sich Bewegungen im Rahmen befinden. Das gilt es also zu beobachten! Denn am Zündschloss war ein kleiner Pin angegossen, an dem das Kabel befestigt wurde. Den hab ich grad abgesägt und das Kabel anders befestigt und schon flutscht das.
Dann habe ich eben mal den Tower fest gezogen. Dabei hat sich gezeigt, der RM 450 Kotflügel muss einem anderen weichen. Der ist einfach zu hoch. Ich werde mal schauen wie der Originale Kotflügel passt. Wobei der mir Optisch so gar nicht gefällt. Also mal gucken was Acerbos oder Polisport so anbieten. Es sollte in jedem fall einer sein, der vorn nicht so hoch aufbaut.
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Aynchel
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Re: DR 650 es geht weiter...
Der ori ist zum Straßenfahren deutlich besser, weil er breiter ist und mehr Spritzwasser einfängt
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Re: DR 650 es geht weiter...
Das werde ich wohl müssen. Denn das ganze hängt doch recht niedrig. Und selbst mit dem Originalen Kotflügel schleift dieser, wenn ich ihn regulär befestige. Für mich heißt das, dass ich den Kotflügel mit Distanzbuchsen Tiefer setzen muss erstmal. Aber dabei frage ich mich, reicht das dann noch mit dem Federweg?
Jedenfalls kann sie jetzt schonmal wieder Bremsen. Und die Elektrik ist fast final, außer im Tower verlegt.
- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Es geht weiter. Der Kotflügel ist 1cm Tiefer angebracht und hat etwas luft zur Scheibe. Der Federweg sollte ganz knapp auch passen. Der Tacho samt Geber sind angebracht. Den habe ich mit einem Halter und einer Scheller an der Gabel befestigt. Nicht wie viele mittels eines Halters am Bremssattel. Leider ist die Leitung etwas kurz und wird noch etwas unmotiviert herumhängen, bis ich eine längere gekauft habe. Was hoffentlich sehr bald, nach dem Treffen, der fall sein wird. Das Licht geht auch und es ist verdammt Hell!
Aber!
Ich hab ein Problem. Und zwar, habe ich schon vor ein paar Tagen einmal die hinteren Blinker ausprobiert. Da haben beide und die Kennzeichenbeleuchtung wunderbar funktioniert. Heute als ich die Scheinwerfer und Blinker vorn angebaut habe, haben genau die 2 den Einsatz versagt. Ich bin da gerade etwas sprachlos. Leider habe ich mein Multimeter verlegt, werde es weiter suchen. Durch Try and Erro scheint sich aber heraus gestellt zu haben, das dahinten nicht viel bis gar nichts ankommt. Sowohl am Blinker als auch an der Kennzeichenbeleuchtung ist die Masse tod. Beides Leuchtet, wenn ich die Masseleitung jeweils an den Auspuff ran halte. Der Blinker dann aber auch nur gaaaaanz schwach. Quasi gar nicht. Halte ich ihn an die + Seite von der Kennzeichenbeleuchtung ran, geht es wieder (Ohne blinken versteht sich). Ich bin gerade etwas überfragt. Da kann doch wohl kaum von jetzt auf Gleich einige Kabel kaputt gehen. Dazu sei gesagt es sind alles LED Blinker(Lastunabhängiges Relais), LED Scheinwerfer, LED Kennzeichenbeleuchtung und der Kosotacho. Welcher auch immer die jeweils angesteuerte Blinkseite anzeigt.
Die Linke Blinkerseite funktioniert einwandfrei im übrigem. Außer das Links der vordere eine seltsame Farbe hat. Aber das hatte er auch, als ich ihn mal an die Batterie gehalten habe.
Also wo kann jetzt der Fehler liegen? Strom nimmt ja den weg des geringsten Widerstandes.
Beide Masseleitungen, die führen zu einer einzelnen Leitung, an der auch Rücklicht und der Linke Blinker ist. Die beiden gehen.
Die Grüne Blinkerleitung geht ungeteilt vor, wo sie sich dann auf die Blinkkontrolle, den Blinkerschalter und den Blinker aufteilt.
Das schlauste wäre ja vmtl zwischen den Masseleitungen von und hinten, wie zwischen den Grünen Blinkerleitungen den Widerstand zu messen.
https://suzuki-classic.de/i/download/dr ... tarten.jpg
Kleine Aktualisierung.
Ich habe mein Multimeter gefunden und mal kurz durch gemessen. Da ich aber nicht vorn wieder alles abbauen wollte, habe ich nur die Masseleitung gemessen.
Ich habe einmal gemessen Masseleitung rechter zu linker Blinker.

Und linker Blinker gegen Fahrzeugmasse. In dem fall der Auspuff.

Das würde bedeuten das ja irgendwo ein immenser Widerstand entstanden ist. Sind die Spleißungen im Kabelbaum denn eigentlich gelötet? Kann wenn eine Lötstelle sich löst, so ein großer Widerstand entstehen?
Aber!
Ich hab ein Problem. Und zwar, habe ich schon vor ein paar Tagen einmal die hinteren Blinker ausprobiert. Da haben beide und die Kennzeichenbeleuchtung wunderbar funktioniert. Heute als ich die Scheinwerfer und Blinker vorn angebaut habe, haben genau die 2 den Einsatz versagt. Ich bin da gerade etwas sprachlos. Leider habe ich mein Multimeter verlegt, werde es weiter suchen. Durch Try and Erro scheint sich aber heraus gestellt zu haben, das dahinten nicht viel bis gar nichts ankommt. Sowohl am Blinker als auch an der Kennzeichenbeleuchtung ist die Masse tod. Beides Leuchtet, wenn ich die Masseleitung jeweils an den Auspuff ran halte. Der Blinker dann aber auch nur gaaaaanz schwach. Quasi gar nicht. Halte ich ihn an die + Seite von der Kennzeichenbeleuchtung ran, geht es wieder (Ohne blinken versteht sich). Ich bin gerade etwas überfragt. Da kann doch wohl kaum von jetzt auf Gleich einige Kabel kaputt gehen. Dazu sei gesagt es sind alles LED Blinker(Lastunabhängiges Relais), LED Scheinwerfer, LED Kennzeichenbeleuchtung und der Kosotacho. Welcher auch immer die jeweils angesteuerte Blinkseite anzeigt.
Die Linke Blinkerseite funktioniert einwandfrei im übrigem. Außer das Links der vordere eine seltsame Farbe hat. Aber das hatte er auch, als ich ihn mal an die Batterie gehalten habe.
Also wo kann jetzt der Fehler liegen? Strom nimmt ja den weg des geringsten Widerstandes.
Beide Masseleitungen, die führen zu einer einzelnen Leitung, an der auch Rücklicht und der Linke Blinker ist. Die beiden gehen.
Die Grüne Blinkerleitung geht ungeteilt vor, wo sie sich dann auf die Blinkkontrolle, den Blinkerschalter und den Blinker aufteilt.
Das schlauste wäre ja vmtl zwischen den Masseleitungen von und hinten, wie zwischen den Grünen Blinkerleitungen den Widerstand zu messen.
https://suzuki-classic.de/i/download/dr ... tarten.jpg
Kleine Aktualisierung.
Ich habe mein Multimeter gefunden und mal kurz durch gemessen. Da ich aber nicht vorn wieder alles abbauen wollte, habe ich nur die Masseleitung gemessen.
Ich habe einmal gemessen Masseleitung rechter zu linker Blinker.

Und linker Blinker gegen Fahrzeugmasse. In dem fall der Auspuff.

Das würde bedeuten das ja irgendwo ein immenser Widerstand entstanden ist. Sind die Spleißungen im Kabelbaum denn eigentlich gelötet? Kann wenn eine Lötstelle sich löst, so ein großer Widerstand entstehen?
- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
So! Ich hab die Lösung und alles Funktioniert wie es soll... zumindest die Elektrik. Wie erwartet war es an einem "Spleiß". Die sind auch nicht gelötet sondern die Litzen sind mit einer Klammer alle zusammen gekrimpt. Und genau da ist das Kabel abgebrochen. Also alles raus gemacht und mit Japansteckern wieder verbunden. Da nicht 4 Litzen in einen Stecker passen und vmtl schon 2 Pfusch sind, hab ich aus 1 2 gemacht und die jeweils an 2 Leitungen gelegt. Jetzt geht der Blinker und die Kennzeichenbeleuchtung wieder. Dann alles schön in Isolierband eingewickelt und wieder verbaut.




Dann wollte ich das Öl einfüllen. Es hat sich nur heraus gestellt, das die Ringe wo ich für Aludichtungen gehalten habe, in warheit Unterlegscheiben sind. Nun muss ich auch noch das Haus verlassen und neue Dichtungen kaufen. Ich hatte schon läger vor mir mal ein Vorrat an Ersatzteilen für anstehende Motorservices an zu legen.
Ich hoffe das ich dann morgen schon fahren kann... und das sie Anspringt. Und wenn sie an geht, nicht gleich explodiert. Das war das erste mal für mich bei einem 4 Takter den Zylinder zu ziehen und wieder zusammen zu bauen.
Beste Grüße,
Alex




Dann wollte ich das Öl einfüllen. Es hat sich nur heraus gestellt, das die Ringe wo ich für Aludichtungen gehalten habe, in warheit Unterlegscheiben sind. Nun muss ich auch noch das Haus verlassen und neue Dichtungen kaufen. Ich hatte schon läger vor mir mal ein Vorrat an Ersatzteilen für anstehende Motorservices an zu legen.
Ich hoffe das ich dann morgen schon fahren kann... und das sie Anspringt. Und wenn sie an geht, nicht gleich explodiert. Das war das erste mal für mich bei einem 4 Takter den Zylinder zu ziehen und wieder zusammen zu bauen.
Beste Grüße,
Alex
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Re: DR 650 es geht weiter...
Grüsse Alex, doch sie muss sogar explodieren und zwar bei jeder 2.Umdrehung,
Viel Erfolg,Du schaffst das.
Gruß Lars
Viel Erfolg,Du schaffst das.
Gruß Lars
Die Summe aller Macken ist bei jedem gleich
- Alex1989
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Re: DR 650 es geht weiter...
Heut hab ich es Öl rein gekippt. Danach Spritt geholt, rein gekippt. Alle Hähne auf, Knopf gedrückt. Bruuuummm




Das ist schon sehr geil! Ich mag es. Das Tachokabel muss noch anders verlegt werden, dazu brauch ich aber ein Sensor mit einem längeren Kabel. Bis der Tower höher kommt, muss ich den Kotflügel lieber nochmal 5mm tiefer setzen. Und ein Spiegel fest machen. Ansonsten läuft sie richtig schön. Der Motor ist schön weich. Nur Schalten Hakelt noch etwas. Aber da hab ich ja gelernt, das es auch am richtigen Leerlauf liegen kann.
An der stelle ein großes danke an den Lackmichel, ohne den das so nicht machbar gewesen wäre. Ebenso an Aynchel, der mir geholfen hat. Sowie Jan und Taxel die beim Auseinander und Zusammenbau geholfen haben. Es gab da noch ein paar andere, die ihre Finger im Spiel hatten. Wie mein Kumpel aus Daun der die Räder eingespeicht hat. Oder jemand aus Bergisch Gladbach, der mir ab und zu anderweitig ausgeholfen oder teile verkauft hat. Als auch der Kollege, der mir die Bleche für den Tower an zu bringen gebaut hat. Danke, Danke, Danke.
- Bambi
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Re: DR 650 es geht weiter...
PS: an die Optik könnte ich ich nicht gewöhnen, aber es ist toll, daß es jetzt ausgeht wie Du es wolltest!
Beglückwünschende Grüße, Bambi
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