Back to the roots - Back to the BIG

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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

Nächster Meilenstein in meinem Projekt:
Rahmen vom Pulverer zurück, neue Lenkkopflagerschalen drin, Motor heute wieder eingebaut...

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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

...nächstes kleines Problem gelöst: die "Silentblöcke" der Fußrastenhalterung vorne (Metall-/Gummilager 28x18xM10, Suzuki ET-Nr. 068.09319-10065-000) sind nicht mehr lieferbar. Für die Beschichtung mussten die Originalteile raus und waren nach dem Austreiben fertig.

Hier (https://www.racing-planet.de/gummi-meta ... gI9W_D_BwE ) habe ich den passenden Durchmesser gefunden, leider zu breit. Ein Bekannter hat mir die Teile auf das passende Maß geschliffen.

Im Original sind die Innenränder der Halterung eingeschlagen, um den Silentblock zu fixieren. Ich hab erstmal darauf verzichtet, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die eingepressten Teile -zumal unter unter Schraubspannung- jemals rausschütteln (hat jemand eine andere Einschätzung/Erfahrung?).

Wenn die Big dann irgendwann mal fertig ist und auf die Straße darf, berichte ich, ob diese günstige Ersatzlösung ihren Zweck erfüllt.

1. Foto: neu/unbearbeitet (links); alt (rechts)
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2. Foto: nach dem Abschleifen des Überstandes
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3. Foto: ...und eingepresst. Vorne & hinten müssen jeweils noch Schreiben drauf.
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martin58
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von martin58 »

Moin, schönes Projekt.
Ich weiß nicht, ob es hier schon erwähnt wurde: Achte unbedingt darauf, dass die Verschraubungspunkte des Motors mit den Haltern vom Pulver befreit sind. Das rappelt sich sonst im Lauf der Zeit locker - die Pulverbeschichtung wird von der Verschraubung weggedrückt und der Motor hat Spiel im Rahmen.
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Roland
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Roland »

pirineo hat geschrieben: 05.03.2022, 14:05 "Silentblöcke" der Fußrastenhalterung vorne (Metall-/Gummilager 28x18xM10, Suzuki ET-Nr. 068.09319-10065-000) sind nicht mehr lieferbar.
Schicke Lösung, die Du da gefunden hast: Kymco und Co machen es möglich.
Statt der (relativ) aufwändigen Schleifaktion wäre auch die Option +5mm Schraube (Achtung: Feingewinde, hochfest!) oder evtl. Verzicht auf die Beilagscheibe möglich. Dass sich so ein Silentblock von heute auf morgen auflöst und Dir dann die Raste abfällt, ist m.M. eher unwahrscheinlich.
Roland aus Bonn
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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

Leider muss ich, statt Bilder von der schön gemachten Big zu posten, die Problemlösungsmaschine des Forums anwerfen. Dank schon vorab allen, die sich meine Fehlerbeschreibung durchlesen (die es so ähnlich - aber doch immer irgendwie anders - schon hier im Forum zu finden gibt).

Also, allwissendes Forum:

Es geht um eine SR43B, Modell ’96, <30.000 km, war bei Kauf seit fünf Jahren abgemeldet. Insgesamt guter, unverbastelter Zustand. Schon beim Probelauf war klar, dass sie zwar anspringt, aber oberhalb Standgas unwillig Gas annimmt, was ich bei der langen Standzeit auf einen versifften Vergaser geschoben hab. Angesichts des ordentlichen Allgemeinzustands trotzdem im Sommer 2021 gekauft.

Herbst und Winter habe ich die Maschine auseinandergebaut (Rahmen wurde pulverbeschichtet), in den letzten Wochen wieder alles montiert.
Ausstattung hinsichtlich Luft/Benzin ist original: Mikuni-Vergaser, original Luftfilterkasten und Standard Lufi, Doppelauspuff.

Folgende Dinge habe ich im Rahmen des Neuaufbaus ersetzt/erledigt:
Vergaser auseinandergebaut (bis auf Drosselklappenwelle), gereinigt (kein Ultraschall sondern Bad in Vergaserreiniger/gut durchgeblasen), Membranen und Schieber machten einen guten Eindruck. 2 x HRT Vergaser-Reparatursatz verbaut, HRT CO-Schraube mit neuem O-Ring verbaut (2. CO-Schraube noch versiegelt), Einstellung nach Handbuch (1 3/8 Umdreh. raus für das Model 96).

Außerdem: Ventile eingestellt, neuer Lufi, neue Zündkerzen (die alten zeigten unauffälliges Bild), neuer Benzinfilter, frisches Öl …das ganze Programm.
Alten Sprit entsorgt, Tank gereinigt (kein Rost), neu gefüllt mit dem leckeren SuperPlus.

Benzinschläuche teilweise ersetzt, sorgfältig und knickfrei verlegt, Benzin fließt gut und kommt offenbar in ausreichender Menge im Vergaser an (Schwimmerkammern nach erstem Startversuch testhalber abgelassen), Unterdruckschlauch sitzt. Der Elektrokram wie Licht/Blinker, Neutralleuchte, Kill- und Ständerschalter etc. funktioniert.

Erster Start nach dem Neuaufbau: Maschine springt gut an, läuft nach kurzer Zeit ohne Choke stabil im Standgas.
Jedoch beim Gasgeben verschluckt sie sich sofort oberhalb 2000, dreht dann mit Verzögerung irgendwie doch noch hoch, oberhalb 4000 scheint es dann leichter zu gehen (…das habe ich im Stand & kalt natürlich nicht auf die Spitze getrieben), zu Fahren war so jedenfalls nicht möglich.

Fazit = dieselben Symptome wie beim Kauf im letzten Sommer vor der Vergaserrevision.

Hmmmm,... Trotz Vergaserreinigung Düsen zu?
Falsche Einstellung CO-Schraube?
CDI? (Leider hat meine 92er eine CDI mit anderen Anschlüssen als die 96er, sonst hätte ich das schon mal gegengeprüft).
Lichtmaschine?

Also, allwissendes Forum: Was würdest du als nächstes versuchen? (Bei Hinweisen zu möglichen E-Problemen, bitte so beschreiben, dass es auch ein totaler Elektrodepp kapiert ;-)

Grüße aus dem sonnigen Südwesten,
Stephan
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Bambi
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Bambi »

Hallo Stephan,
hast Du den Luftfilter ersetzt? Sind die Schläuche montiert (ich habe eine 41-er, daher bin ich nicht ganz sicher), einmal kurz, einmal lang auf den richtigen Positionen? Ah, guck mal hier:
https://images.cmsnl.com/img/partslists ... 2_82c9.gif
Noch gerne genommen: Putzlappen, Reservehandschuhe oder Ähnliches unter der Sitzbank verstopfen - manchmal nur gelegentlich - die Ansaugöffnungen.
Auf der Zündungsseite: in den Suzuki-Kerzensteckern findet sich ein Einsatz der sich manchmal losrüttelt. Großen Schlitzschraubendreher in die eine, Kerzenstecker in die andere Hand, Schraubendreher in Stecker einführen, Schlitz suchen und mit Gefühl festziehen. Dieser Effekt tritt bei der (deutlich stärker vibrierenden) GN 400 gelegentlich auf.
Viel Erfolg und schöne Grüße, Bambi
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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

Hallo Bambi, danke für die Tipps, aber ich glaube ich kann alle die genannten Möglichkeiten schon ausschließen, bis auf die Kerzenstecker. Das schau ich mir noch an, denke aber, dass sie nicht so sauber anspringen würde, wenn da was locker wäre.
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Bigfoot
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Bigfoot »

Das klingt irgendwie nach zu mager oder Falschluft.

Wie funktioniers mit dem hochdrehen wenn der Choke gezogen ist?
Was passiert wenn du die CO Schraube mal noch eine halbe bis ganze Umdrehung raus drehst? Wie sind die Nadeln eingestellt? (Sind es die richtigen, Moped war nicht mal gedrosselt oder so?) Ggfs mal eine oder beide eine Position höher (d.h den Clip eins tiefer :wink:) hängen und schauen was sich verändert.

Wie sind die Schwimmerstände? Besorg dir durchsichtige Überlaufschläuche, wenn du die nach oben legst und die Ablassschrauben öffnest sollte das Niveau bei aufrechtem Moped etwa auf Höhe der Dichtung sein.

Unterdruckschlauch wirklich an der richtigen Stelle angeschlossen und dicht? Benzinpumpe auch i.O? Vielleicht mal testweise abhängen und Unterdruck verschließen.

Ansaugstutzen wirklich dicht, auch zum Zylinder hin, Drosselklappenwelle auch? Bei laufendem Motor mal vorsichtig und gezielt mit Bremsenreiniger absprühen.

:hmm:
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Bambi
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Bambi »

Hallo Stephan,
hier noch eine Problemlösung, allerdings an einem Unterdruckbenzinhahn, aus dem Caferacer-Forum:
https://www.caferacer-forum.de/viewtopi ... 0&start=30
Dritter Beitrag von unten. Ich weiß nicht, ob ein zu weicher Unterdruckschlauch bei einem Membranvergaser den gleichen Effekt haben kann wie an einem Membranbenzinhahn ...
Da fällt mir noch ein eigener Fehler aus meiner Anfangszeit ein: ich hatte den Benzinschlauch zwischen Hahn und Pumpe zu großzügig abgelängt, dieser ist dann an der höchsten Stelle eingeknickt. Das war aber an der 41-er. Allerdings sprang Miss Marlboro mit aufgesetztem Tank garnicht an, mit Behelfstank war alles schick. Die Suche hat damals auch einige Zeit gedauert.
Schöne Grüße, Bambi
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martin58
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von martin58 »

Hast Du die Luftdüsen gereinigt / gewechselt? (die beiden Düsen im unteren Bereich des Ansaugtrichters).
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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

Aufgrund der Rückmeldungen aus dem Forum und telefonischem Expertenrat habe ich nun fürs nächste Wochenende ein umfangreiche todo-Liste: zunächst alles checken, was ohne Vergaserausbau zu prüfen ist, besonders Thema Falschluft und Einstellung CO-Schraube. Dazu nochmals Benzinzufuhr, Vergaserentlüftungsschlauch, Unterdruckschlauch, Schwimmerstand prüfen (...zu den Punkten habe ich eigentlich ein ziemlich gutes Gewissen). Falls ich mein Multimeter finde, vor dem Vergaserausbau auch mal die Lima durchmessen und im Kabel nach Schäden suchen.

Nächster Schritt wäre den Vergaser wieder ausbauen (...juchu ;-)) und u.a. den Luftdüsen, den Membranen und den Düsennadeln einen besonderen Blick gönnen.

Letzte Maßnahme wäre dann, den Vergaser aus meiner anderen Big zum Gegenprüfen aus-/einbauen (…ungern, bin ich doch Verfechter der „Never-touch-a-running-system“-Weltanschauung).

Ich denke immer noch, dass die Ursache nicht mit dem Zerlegen und Wiederzusammenbau zu tun hat, da die frisch erstandene Big vorher die exakt gleichen Symptome gezeigt hat.

Danke bis hierher für alle Anregungen und Hinweise!
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martin58
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von martin58 »

Der Rahmen ist neu gepulvert: Massenanschluss der Zündspulen prüfen, probehalber Masse von Zündspule an Batterie legen.
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pirineo
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von pirineo »

…the BIG ist back. Drei Jahre, ein paar Krisen und einen beruflichen Neustart später habe ich endlich mein Projekt fertig (...naja, fast). Die Lackierung habe ich nach selbstverursachtem Pfusch in professionelle Hände gegeben. Jetzt ist die Maschine so, wie ich mir vor vier Jahren die „Hommage an meine erste BIG“ vorgestellt hab. Es sollte ja keine Replika werden, sondern einfach ein paar Elemente der blau-weißen „Ur-BIG“ aufgreifen. Bei einzelnen Punkten gibt es noch etwas Tüftel – und Optimierungsbedarf - Mann muss ja noch etwas zum Basteln haben. Vielleicht lasse ich die Sitzbank noch farblich passend beziehen – ich hab da schon eine Idee…

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advancer
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von advancer »

Sehr schönes Turngerät :)
:good:
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Lackmichel
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Lackmichel »

Grüße dich….

Sieht echt sehr schön aus….. top

Gruß Michel
Gestern stand ich vorm Abgrund..., heute bin ich ein Schritt weiter...

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Frank
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Frank »

Moin,
ist echt schön geworden.
Und auf dem Treffen live zu bestaunen??

Gruß
Frank
Fachkompetenz bei absoluter Ahnungslosigkeit.

Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die anderen .....

Genauso ist es übrigens auch wenn man doof ist ....

Frank S. aus A.
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Bambi
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von Bambi »

Hallo Stephan,
gelungene Führung auf's Glatteis. Ich dachte tatsächlich eine SR 41 als Schlumpf-Big zu sehen. Eigentlich bin ich Dir erst aufgrund Deiner eigenen Ausführungen auf die Schliche gekommen.
Viel Spaß und schöne Grüße, Bambi
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von kepho »

schaut gut aus :good: :good:

bis neulich hans
jedem die seine
und vergesst des schnaufn net
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von BigBlue »

Sehr lustige Idee, und irgendwie überraschend, wie harmonisch das aussieht! :)
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PelzigErwin
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Re: Back to the roots - Back to the BIG

Beitrag von PelzigErwin »

Schaut gut aus, hab für Nachahmungswillige Grundlage übrig,ein 43er Rahmen mit Brief der aber erst aufgearbeitet werden muß, den Motor muß man sich auch von meiner 750 zurückbauen, der ist behelfsweise bei meinem Arbeitstier drin bis der orginale wieder heile ist.


Die restlichen Sachen die an der 800er fehlen sind der komplette Verkleidungskit, Zündschloß ,Kettenkit und die Kanzel/Scheibe.


Wer das Zeugs rumliegen hat kann es sich gerne bei mir für so ein Projekt abholen,

Die 43er hab ich mir als Spender geholt, dem Vorbesitzer haben böse Nachbarn das Schloß geknackt und Wasser ins Öl gekippt---die wenn ich erwischt hätte.....dann wäre ein neuer Kiefer fällig gewesen....

Schöne Weihnachten
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